113. Mit dem Gedanken ins neue Jahr: Leben ich vertrau DIR

Bei Maria – ein Jahreswechsel mit einem besonderen Brief

Maria und Frank hatten Mari eingeladen, mit ihnen gemeinsam das neue Jahr zu betreten. 
Nachdem sie zu dritt lecker gegessen hatten und nun bei Kerzenschein gemütlich in Marias  Wohnzimmer saßen, sagte Frank lächelnd zu Mari: 
„Ich habe eine Überraschung für dich…“
Erstaunt sah sie ihn an. „Aha…?“
Er zog einen Briefumschlag hervor und sagte dazu: „Bevor ich dir das übergebe, sollst du wissen, dass ich jemanden kenne, der jemand kennt, dem du sehr am Herzen liegt, der dir aber zur Zeit nicht schreiben kann – weder per Handy, noch per Post.

Maris Herz  begann schneller zu schlagen.

Frank nickte ihr zu: „Ja, ich glaube, du vermutest es schon richtig: Dieser Brief hier ist von Joel, und es war ein ganz besonderer Zufall, dass es ihm gelungen ist, ihn dir über den Umweg unseres gemeinsamen Bekannten zukommen zu lassen.“ 
Mit diesen Worten überreichte Frank ihr den kostbaren Brief.
Maria, die neben ihr auf der Couch saß, legte ihren Arm um die Schulter ihrer aufgeregten Freundin. „Möchtest du ihn allein öffnen, dann gehen wir ins Nebenzimmer, oder tut es dir gut, wenn wir hier sind?“
Maria bat darum, einen Moment damit allein sein zu können. Verständnisvoll antwortete Maria ihr: „Wir sind nebenan, ruf einfach oder komm rüber, wenn du soweit bist…“

Aufgeregt öffnete Mari den Brief ihres ihr im letzten Jahr so vertraut gewordenen und seit Monaten abwesenden Freundes Joel, der in gemeinsamen Rollenspielen für sie vor einiger Zeit schon oft die Rolle eines Meisters übernommen hatte und las:

Geliebte Mari,
du hast dich sicher schon mehrmals gefragt, warum ich so plötzlich verschwunden bin und dir nur so kurz „Auf Wiedersehen“ sagen konnte. Ich darf es dir noch immer nicht erklären, es hängt mit meinem Beruf und meiner leitenden Funktion darin zusammen. Mehr darf ich dir nicht mitteilen. Doch schon lange suche ich nach einem Weg, dir zumindest so viel sagen zu können, dass es für mich selbst überraschend kam, wie schnell ich plötzlich gebraucht wurde und abreisen musste.
Wir hatten ja nie darüber gesprochen, was ich beruflich tue, und ich war froh, dass du das Gespräch darüber auch nie gesucht hattest. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass es so wie es dann gekommen war, so plötzlich und ohne dich darauf vorbereiten zu können, nicht hätte sein müssen.

Ein gutes Jahr sind wir gemeinsam einen sehr persönlichen Weg gegangen, der immer vertrauensvoller wurde, wofür ich mich nochmals von ganzem Herzen bei dir bedanken möchte. Ich kenne dich denke ich soweit, dass ich weiß, dass dir dieser plötzliche Abschied nicht nur Abschiedsschmerz, sondern auch einige offene Fragen, die dich wahrscheinlich gequält haben, mit sich gebracht haben, was ich zutiefst bedaure. Glaub mir bitte, ich war darüber auch sehr traurig, doch es ging nicht anders. 
Das wichtigste, was mir am Herzen liegt, dir zu sagen ist dies: Bitte sei dir ganz sicher, dass mir jede Stunde, die wir gemeinsam hatten, jedes Wort und jede Berührung sehr, sehr wertvoll war und ist. Du hast mir so viel von dir geschenkt, so viel Mut, soviel Vertrauen, so viel Offenheit… und das gerade in deiner besonderen Verletzlichkeit. Du bist ein Schatz, den ich immer in meinem Herzen tragen werde. Und es hat absolut und ganz sicher gar nichts mit dir zu tun, dass unser gemeinsamer Weg so abrupt auseinander geführt hat. Mir ist bewusst, dass es gerade nach unserer gemeinsamen Reise für dich so ausgesehen haben muss, als hätte ich das schon vorher so angelegt… Dem war aber nicht so. Das war tatsächlich eine Art „Zufall“, oder sagen wir besser: Es war eben so im kosmischen Zeitplan bestimmt. Und ist es nicht schön, dass das Leben uns kurz vor dem von uns beiden noch nicht gewussten Abschied so wundervolle Erlebnisse geschenkt hat? 
Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass es mir mit diesem Brief gelingen möge, in deine Traurigkeit und in die mit meiner Abreise sicher verbundenen schmerzlichen Vermutungen und Fragen wenigstens ein wenig Licht und Linderung hinein zu bringen zu können. 

Wenn ich könnte, würde ich mich verdoppeln, und der eine Teil von mir würde gewissenhaft in meiner aktuellen Funktion beruflich weiter das tun, was hier zu tun ist, während der andere Teil in deiner Nähe weilen würde und gern weiterhin mit dir Zeit und Raum hätte für unsere Spiele und Rituale, unsere  Berührungen und Reflexionen… und die so wunderbaren Umarmungen, die wir beide so genossen haben. 
Weil ich das mit dem Verdoppeln aber noch nicht kann, bleibt es uns nur, das im Geiste zu tun – und ich weiß: DAS KÖNNEN WIR!!!

Ich weiß nicht, ob und wann ich wiederkehren werde, liebe Mari. Deshalb ist es mir ein Anliegen, dir zu sagen: Wenn du jemanden finden solltest, mit dem du gefühlsmäßige Nähe und körperliche Nähe fühlen magst, dann tu das bitte! Erlaube dir zu tun, was immer sich gut anfühlt, und wisse, dass ich darüber sehr froh wäre! 
Ich könnte mir vorstellen, unser gemeinsamer Weg hat dir vielleicht manches ein wenig leichter gemacht für die nächsten Schritte mit einem anderen Freund oder Partner…  Das würde ich mir jedenfalls sehr wünschen – und ich traue es dir zu, mutig deinen Weg weiter zu gehen. 

Für´s neue Jahr wünsche ich dir ein dickes Kuschelkissen an Selbstliebe, einen riesen Sack an stärkenden Gedanken, wunderbare berührende Begegnungen, Menschen, mit denen du dich wohl und geborgen fühlst (und ich glaube, Maria und Frank gehören auf jeden Fall dazu) und in allem den tiefen Frieden, der unabhängig ist von allem , was im Äußeren geschieht. 

Uns bewegt sicher beide die Frage: Ob wir uns wohl (bald) wieder sehen…
Ich weiß es leider nicht, Mari.
Es wird so kommen, wie das Leben es will. Vielleicht ist es mir  möglich, früher wieder zurück zu kommen, als es jetzt aussieht, dann sei sicher: Mein Weg wird mich sofort zu dir führen, wenigstens für eine Umarmung und die Worte: „Ich bin wieder im Lande!“
Sollte es dann für dich noch passen, werden wir noch viel Schönes, Spannendes und Berührendes miteinander erleben. Solltest du bis dahin jemanden gefunden haben, mit dem du dich in intimer Weise wohl fühlst, werde ich einfach ein guter Freund für dich sein, ein Gesprächspartner, falls du das dann noch willst…

Und bis es so weit ist, bin ich
        dein sich dir innig verbunden fühlender guter Freund, der in Gedanken bei dir ist –                                                                                                                                                       Joel

Es war Joel gelungen, mit diesem Brief Ruhe in Maris immer wieder einmal auftretenden Fragen und Unsicherheiten über den Grund seiner plötzlichen Abreise einkehren zu lassen. 
Bewegt feierte sie mit Maria und Frank diesen Jahresausklang und ging mit dem Gedanken ins neue Jahr: 

Ich vertraue dem Leben.
So wie es kommt, so ist es gut.
Meine tiefste Hingabe gilt dem, was das Leben mir an Geschenken bringt.
Ich weiß: Es bringt nie nichts!

Und ein kleines  Liedchen entstand in ihr:
„Leben, ich vertrau DIR, DU meinst es gut mit mir.
Und ich baue auf die Liebe überall und jetzt und hier!“

Lieber Gast hier,                        2022
zusammen mit Mari, Joel, Maria und Frank wünsche ich uns allen für´s neue Jahr:
 ein dickes Kuschelkissen an Selbstliebe,
einen riesen Sack an stärkenden Gedanken,
wunderbare berührende Begegnungen,
Menschen, mit denen wir uns wohl und geborgen fühlen
und in allem den tiefen Frieden, der unabhängig ist von allem, was im Äußeren geschieht. 

Von Herzen alles Gute 
eure Miriam

17. Gedankenbild vom Geist der Liebe : ICH BIN es, die alle und alles verbindet

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Du bist stets in unsichtbarer Verbindung mit vielen Wesen.
Alle sind deine menschlichen Geschwisterkinder.
So bist du nie allein.
Du bist Teil der Menschheits-Familie.
Und ICH, der Geist der Liebe,
bin der „Klebstoff“,
der euch alle verbindet.

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23. Erinnerung vom Geist der Liebe : Mit MIR geht alles leichter

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

 Wenn du etwas unbedingt
erreichen oder vermeiden willst,
hast du MICH vergessen.

Übergib es MIR –
und du wirst dich leichter fühlen.

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22. Frage vom Geist der Liebe : Wobei fühlst du Liebe?

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Nicht Verstand und Pflichtgedanken,
noch was andere denken mögen,
soll deine Beschlüsse prägen –
allein die Frage möge dich leiten:

Wobei und wodurch
fühle ich am meisten Liebe?

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21. Zusage vom Geist der Liebe : Du bist geliebt von der Liebe selbst

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Überall und jederzeit Weihnahctslichter

kannst du die Erfahrung machen,

zu lieben und geliebt zu sein – durch MICH.

ICH BIN in jedem Wesen!

ICH BIN in dir!

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20. Impuls vom Geist der Liebe : Frieden ist JETZT

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Tiefer, reiner Frieden ist in dir.
Ein Frieden, der unabhängig ist
von allem, was in der äußeren Welt
auch immer geschehen mag.

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Tauche tief – jetzt!
Atme ruhig – jetzt!
Spüre MEINE Gegenwart jetzt!

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19. Angebot vom Geist der Liebe : Übergib deine Themen MIR

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

ICH nehme alles, was du MIR gibst,
und mache was draus.
Übergib MIR täglich deine Themen,
und fühle dich frei von der Sorge,
wie etwas gelöst werden kann.
Denn die Lösung steht bereits geschrieben
im sich ständig erweiternden
und doch schon vorhandenen
Buch des Lebens.

Buch hell

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18. Zusage vom Geist der Liebe : Überall wo du bist gebe ich dir Halt

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Auch in deiner Couch,
in deinem Sessel,
in deiner Decke,
in der Lehne deines Stuhls
und an allen Orten BIN ICH
und erwarte dich dort.
Kuschle dich ein,
mach es dir gemütlich mit MIR,
lass dich von MIR tragen.
Lehne dich bei MIR an.
ICH stärke dir den Rücken
und gebe dir Halt.

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16. Ermutigung vom Geist der Liebe : Alles geht leichter zusammen mit MIR

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Was auch immer
das Leben an Aufgaben für dich bereit hält,
ICH helfe dir dabei, sie zu lösen.
Alles geht leichter
gemeinsam mit MIR.
Frage MICH einfach bei jedem Schritt,
in dem du unsicher bist.

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ICH gebe dir Sicherheit, Kraft und alle Impulse,
die du brauchst.

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15. Impuls vom Geist der Liebe : ICH helfe dir bei jeder Entscheidung

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Nichts geschieht
ohne MEINE unsichtbare Hand,
die dich hält,
die dich trägt,
die dich führt.

Hand
Wenn du daran denkst,
spürst du einen sanften Impuls
in deiner linken oder rechten Hand
an jeder einzelnen Wegkreuzung,
in jeder deiner kleinen oder großen Entscheidungen,
die du täglich zu treffen hast.

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14. Gedankenbild vom Geist der Liebe : Freiheit im Tanz des Lebens

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Betrachte dich als meine Tänzerin / mein Tänzer
zwischen den Welten.
Zwischen der Welt des Körpers und des Geistes,
zwischen Materie und Spirit –
tanze und berühre alles und alle
mit dem Schwung, der Kraft und der Liebe,
die ICH dir zuteil werden lasse.

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ICH führe dich in deinem Tanz durchs Leben
und habe großen Gefallen an dir!
An meiner Hand bist du frei,
wahrhaft du selbst zu sein.

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13. Auftrag vom Geist der Liebe : Entdecke Freude-Blüten

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Es ist DEIN Leben!
Lass dich von nichts und niemanden daran hindern,
deine Blüten der Freude zu entdecken
und dich an ihrem Duft zu stärken.

Rosenstrauss
ICH sorge dafür,
dass du täglich Freude-Blüten findest.
Dein Job ist es,
deine Aufmerksamkeit darauf zu richten,
sie zu entdecken!

 

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12. Wertschätzung vom Geist der Liebe : Jedes Gefühl von dir ist ein Geschenk

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Täglich schenkst du MIRHerz_Lichtblitze_gelborange
und den Menschen, denen du begegnest,
unendlich viele Gefühle.
Jedes davon macht dein einzigartiges Wesen aus.
Jedes davon ist wertvoll.
Jedes davon ist ein Geschenk
des mutigen Mensch-Seins,
und jedes würdig ICH
mit MEINER unendlichen Liebe.

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6. Botschaft vom Geist der Liebe : Die flauschige Decke aus Licht ist immer da

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Wohin du auch gehst, ICH gehe mit dir.

Was du auch tust, ICH tue es mit dir.

Was immer du auch denkst, ICH bin dabei.

Was immer du auch fühlst, ICH hülle es ein mit MEINER Liebe

wie in eine flauschige Decke aus Licht.

Bett.-

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5. Botschaft vom Geist der Liebe : Du brauchst Liebe nicht (außen) suchen… ICH BIN da

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

ICH BIN hier und ICH BIN dort
ICH BIN ÜBER-ALL.
Deshalb brauchst du MICH nicht mehr zu suchen,
denn du findest MICH genau hier –
hier mitten in dir
und weit um dich herum.

Liebe

Doch auch der Weg des Suchens gehört zu dem Spiel,
das du mit MIR spielen willst
und ICH spiele gern mit dir –
nur bitte ICH dich um eines:
Genieße dein Spiel!

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4. Einladung vom Geist der Liebe : Die Tür ist immer offen für dich – komm so wie du bist

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Mein unendliches Weltenherz
ist dein wahres Zuhause.

Wärme, Sanftmut, Kraft und Güte warten dort auf dich.

Komm heim, mein Schatz,oeffnung
die Tür ist offen…
Komm wie du bist –
auch ungeduscht und ungekämmt.

Du bist willkommen wie du bist –
immer und auch jetzt.

 Kuschle dich ein
in die Schwingen MEINES liebenden Geistes.

Atme MEINEN erfrischenden Hauch.

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Du bist niemals allein (IAM)

Kieferzweig_mit_VogelMari war dabei, ihre Wohnung adventlich zu schmücken, aber in ihr wollte in diesem Jahr nicht so die rechte Freude aufkommen.
Sie dachte zurück an das letzte Jahr, in dem Joel sie oft in der Adventszeit besucht hatte und fühlte seine Abwesenheit besonders schmerzlich…

Da „hörte“ sie plötzlich die Worte in sich: „Du schaffst das!
Da hatte wohl ihre innere Meisterinstanz, IAM, zu ihr gesprochen.
Mari lauschte nach innen…

ICH bin bei dir, Mari, du bist nicht allein, auch wenn gerade kein Mensch bei dir ist. Das feiert ihr doch eigentlich in der Weihnachtszeit, dass es mehr gibt… dass der Heiland, das innere  wissende, heilende, liebende Bewusstsein immer da ist.

Und in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit sind die Türen zu IHM , also zu MIR besonders weit geöffnet. Deshalb kannst du jetzt gerad meine Worte wahrnehmen, selbst ohne MICH darum explizit gebeten zu haben.
Weißt du, mein Schatz, Menschen kommen und gehen, das wird immer so sein. Aber ICH bleibe immer, denn ICH BIN ja dein liebendes Sein und wohne in dir.

Wenn du willst, werde ICH dir in der Adventzeit so oft du möchtest, einige Worte sagen, über die du nachsinnen kannst, die du auf dich wirken lassen kannst…

Begeistert nickte Mari. Auch wenn im Außen sich in den letzten Minuten natürlich nichts verändert hatte, kein anderer Mensch sich gezeigt hatte, fühlte sie sich plötzlich nicht mehr allein, fühlte sie eine wärmende Verbundenheit… JA! Davon wollte sie eindeutig mehr haben!

Gut! So sei es! Sei einfach bereit… dann wirst du MICH hören und spüren.

Meine erste Botschaft lautet:

Jeder Tag bringt Liebe!
Von innen oder außen…
Sei neugierig und lausche nach innen.

ICH will, dass du um deinetwillen
immer wieder Pausen machst,
um zu MIR zu kommen,
in die heilende Stille
deines tief inneren Seins.

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Komm gut heim (Worte von IAM)

 

Maris innerer Meister („IAM“) flüstert ihr und uns von innen zu:

Mein Liebes,
du bist zart und stark zugleich.
In dir lebt Sehnsucht und Erfüllung,
Licht und Schatten,
Liebe und Angst.

Wenn deine Zartheit sich von deiner Stärke umarmt fühlt,glitzer_herzen_0030
die Sehnsucht in dein Herz geholt wird und dort Erfüllung findet,
wenn Licht und Schatten miteinander tanzen
und die Angst sich in die Liebe einkuschelt,
dann bist du zuhause.

Komm gut heim, mein Schatz.
Ich warte dort auf dich – immer…

Deine Königin, die Liebe tief in dir

106. Ja – ich will! Gespräch mit IAM

Nachts: Mari schreibt in ihrem Tagebuch mit IAM, ihrem inneren Meister

Nachdem Joel sich vor einigen Tagen plötzlich und unerwartet von Mari verabschiedet hatte, weil er beruflich dringend für längere Zeit weg musste, konnte sie abends schwer einschlafen. Es fiel ihr schwer, diese unvorhergesehene Wendung in ihrem Leben zu verarbeiten. Szenen von vergangene Erlebnissen mit Joel und Gesprächsfetzen tanzten ungerufen immer mal wieder durch ihren Kopf. Die Frage, warum das mit so einem totalen Kontaktabbruch einher ging, schmerzte sie.
Sie wollte loslassen, aber die sehr persönlichen und besonderen Erfahrungen des vergangenen Jahres bewegten sie ungerufen immer wieder. Sie verstand nicht, warum dieser Abschied so plötzlich gekommen war, und in solch einer umfassenden Weise ohne jegliche Kontaktmöglichkeit…
Ja, auf der äußeren Ebene hatte es wie er erklärt hatte, unvorhersehbar schnell eine Notwendigkeit gegeben, dass er weg musste – aber was ihr Lebensdrehbuch, ihr Schicksal anbelangte… musste dieses schnelle plötzliche Ende ja einen Sinn haben. Vielleicht würde sie   wieder mehr Ruhe finden, wenn sie darüber etwas erfahren könnte.

Aufzeichungen-So nahm sie ihr Tagebuch hervor, schloss für einen Moment die Augen und wandte sich nach innen, ihrem inneren Licht zu…
Schließlich begann sie zu schreiben:

Hallo, DU – mein innerer Meister – mein inneres Licht – mein tiefstes ICH BIN… 

Yeah , yes – I AM ! Hallo, meine liebe Mari! Wie schön, dass du dich an mich wendest! 

Du weißt ja, dass Joel plötzlich abgesaust ist… Warum so plötzlich? Was hat das für einen Sinn?

Es ist an der Zeit ein neues Kapitel in deinem Lebensbuch zu beginnen. Aber bevor wir darüber weiter reden… komm, mein Schatz, setz dich erst einmal in meinen Lichtschoß und tanke auf. Schließ mal deine Augen und fühle meine Liebe, spüre das Licht, das du bist, das dich niemals verlässt und dich mit allem und allen verbindet – letztendlich auch mit Joel. Aber das ist jetzt zweitrangig. Jetzt geht´s erstmal einfach ums Wohlfühlen, darum dich und dein wahres SEIN wieder zu spüren.

Mari schloss ihre Augen wieder und ließ sich in ihrer Vorstellung hinunter sinken… ganz tief in sich hinein… dorthin, wo es warm und hell war.  Sie sank tiefer und tiefer und fand sich schließlich in einer Badewanne aus flüssigem warmen Licht wieder. Die Grenzen ihres Körpers verschwammen und sie war eins mit dem Licht um sie herum. Wärme. Geborgenheit. Frieden. Liebe… Wow ! War DAS schön!

Und das ist immer in dir, hier kannst du jederzeit eintauchen, hörte sie IAM lächelnd in sich reden. Und ICH BIN auch hier in dieser Badewanne. Wenn du magst, liegst du auf mir und ich halte dich mit meinen Lichtarmen liebevoll umarmt hier in diesem herrlichen Lichtbadewasser. 

Mari nickte und ließ sich ganz auf diese wunderschöne Vorstellung ein. Gehalten sein… baden in Wärme und Wohlgefühl… einfach sein… über nichts mehr nachdenken… 

Und das kannst du immer wieder tun, So oft und so lange wie du magst. Ich halte dich hier in einer absolut bedingungslosen, liebevollen Umarmung mitten im Licht.

Und wenn wir dann irgendwann noch einen Schritt weiter gehen wollen, bin ich auch gern bereit, dich zu führen und zu leiten in jeder Stunde deines Tages.
So bist du nie allein – bestenfalls ALL-EIN mit MIr, deinem ICH BIN , also I AM in dir.

Weißt du, IAM, ich wünsche mir schon so lange so sehr das Gefühl, in all den Höhen und Tiefen meines Lebens geführt zu sein, mit nichts wirklich allein da zu stehen 

Ja, Mari, mein lieber Schatz, das weiß Ich.  Deshalb hat dich deine innere Schöpferkraft ja auch für ein ganz besonderes Jahr deines Lebens diese Erfahrung immer mal in kleinen Portionen verkörpert in einem menschlichen Gegenüber – du weißt schon: ich meine Joel – real erleben lassen. 
Nun aber willst du das in einer Weise entwickeln, die dir niemand mehr nehmen kann, weil sie unabhängig ist von einem anderen Menschen. Es ist jetzt an der Zeit, dass du diese Erfahrung ausdehnen kannst auf das große Ganze, aufs Leben an sich in seiner gesamten Totalität. Und dabei werde Ich dir gerne helfen…sofern du das willst, Mari.
Willst du?

Ja, IAM, ich will!Ja_ich_will

Willst du Mich als deinen Meister anerkennen und mit Mir jeden Tag an meiner meist unsichtbaren, ab und zu aber auch in verschiedenen Menschen symbolisch verkörperten Hand, die dir gereicht wird, durch den Tag gehen?

Ja, ich will!

Willst du unter meiner Führung eine Denkweise entwickeln, die dich alles aus einer Perspektive sehen lässt, die Frieden, Liebe und Hingabe ans Leben über alles andere setzt?

Ja, ich will, so gut ich es immer kann…

Mari, deine Bereitschaft und dein Wille dazu ist völlig ausreichend.

Ja! Ja ich will das!

Okay, du bist also bereit, den inneren Frieden, der unabhängig ist von dem, was im Außen geschieht, über alles zu setzen und mit meiner Hilfe eine Art von Hingabe zu entwickeln, die dir ermöglicht, in diesem Frieden mehr und mehr verankert zu sein – und damit in eine Liebe hinein zu wachsen, die alles aus einer erweiterten Perspektiver sieht?

Ja, dazu bin ich bereit, IAM, mit deiner Hilfe…

Ja, Mari – mit Meiner Hilfe! DIE ist dir immer gewiss!

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105. Joel verabschiedet sich

Telefongespräch zwischen Maria und Mari

Maria: „Hi, Mari! Stell dir vor, dein Chef, also Frank, war gestern bei mir in der Praxis… und… wir haben anschließend noch ein sehr persönliches Gespräch miteinander gehabt. Wir werden uns privat treffen!“

Mari: „O, da freue ich mich sehr für dich.“

Maria: „Du, sag mal… deine Stimme klingt ja so traurig. Was ist los???“

Mari: „Joel ist weg geflogen!“

Maria: „Wie jetzt… weg geflogen?“

Mari: „Er hat sich gestern plötzlich von mir verabschiedet, hat mir alles Gute gewünscht und erklärt, dass er beruflich dringend sofort zu einem unerwarteten Einsatz weg muss. Wir hatten ja nie darüber gesprochen, was er eigentlich genau macht. Und auch jetzt hat er mir nichts Näheres darüber gesagt. Er meinte, er sei froh, dass er sich durch meine Hilfe nun in Englisch besser verständigen könne und das jetzt brauchen würde. Dafür und für alles, was wir gemeinsam erlebt haben, hat er sich sehr herzlich bedankt und mir gesagt, dass ihm jedes Treffen mit mir viel gegeben hat und in seinem Herzen bleibt. Und nun… nun ist er weg…“

Maria: „O Mensch, Mari! Das ist sicher hart für dich. Ihr habt euch ja fast genau ein Jahr lang jede Woche gesehen und hattet so persönliche, besondere Erlebnisse miteinander. Wie lange bleibt er denn weg?“

Mari: „Das wusste er selbst nicht einmal. Er meinte auch, dass es so sein wird, dass er sich nur sehr selten und sporadisch melden können wird. Ich habe keine Ahnung warum, kann nur Vermutungen anstellen, aber das hilft mir nicht weiter. Es tut weh.. Ich werde unsere Treffen so vermissen… Und die Ungewissheit, wann er wieder kommt, und was dann sein wird… oh Mensch… “ Mari kamen die Tränen.

Maria: „Oh jeh… ich versteh dich so gut. Das tut weh! Darf ich zu dir kommen? Ich nehme mir gleich ein Taxi und bin in einer Viertelstunde bei dir!“

Mari: „Das wäre schön.“

Eine Viertelstunde später war Maria bei Mari:

Sie nahm Mari innig in die Arme. „Ich bin da für dich! Ich kann natürlich Joel nicht ersetzen, aber du sollst spüren, dass du damit nicht allein bist!“ Eine ganze Weile hielt sie ihre weinende Freundin fest im Arm und strich ihr dabei sanft über den Rücken. Schließlich löste sich Mari langsam aus der Umarmung und begann zu reden: „Ich hatte mich ihm so geöffnet… Na ja, du weißt ja, dass mir das nicht leicht fiel… Nach und nach ist immer mehr Vertrauen gewachsen – und jetzt… urplötzlich ist er weg! Darauf war ich einfach nicht vorbereitet. Wir hatten uns ja nie irgendwelche Versprechungen oder Zusagen gemacht. Hab auch über so was gar nicht nach gedacht – und nun… 
Er hat gesagt, ich solle nicht auf sein Wiederkommen warten, das könne lange dauern. Und er wisse auch nicht, was dann sei… Er wünschte mir, dass ich aus unseren Erlebnissen und aus meinem gewachsenen Vertrauen den Mut entwickeln kann, neue interessante, erfüllende Erfahrungen zu machen… Aber jetzt muss ich dieses plötzliche Ende erstmal verdauen!“

Maria nickte verständnisvoll: „Ja, das kann ich mir vorstellen! Ich glaube, jetzt geht es erstmal darum, dich mit der Quelle deiner eigenen inneren Kraft zu verbinden. Hattest du nicht bereits Kontakt mit deiner inneren  weisen Stimme  und sogar Gespräche?“
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Mari nickte: „Ja, ich habe diese Instanz meinen „inneren Meister“ genannt. Er hat sich in einem unserer Gespräche den Namen IAM gegeben. Ist allerdings schon ein Weilchen her… Einmal habe ich gedanklich und einmal schriftlich ein Gespräch mit Ihm geführt. Es stimmt, ich glaube, ER ist jetzt der richtige Ansprechpartner für mich. Komischerweise werde ich schon bei dem Gedanken an Ihn ruhiger, und es fühlt sich leichter an, damit umzugehen, dass Joel so plötzlich und unerwartet einfach „weg“ ist. Gerade jetzt… nach fast genau einem Jahr… wo ich mich ihm auf der kleinen Reise, die wir zusammen gemacht hatten, endlich auch erotisch mehr geöffnet hatte. Ich frag mich, warum sein Abflug gerade jetzt kommt. Meinst du, er wusste es auf der Reise schon, dass er danach weg fliegt? Dass die Reise so eine Art Höhepunkt und gleichzeitig Ende unserer Beziehung sein sollte?“
Maria antwortete nachdenklich: „Wie fühlen sich diese Gedanken an?“
„Schmerzlich!“ antwortete ihre Freundin sofort. 
„Warum willst du dich dann damit beschäftigen? Warum dich weiter mit etwas quälen. worauf du keine Antwort hast und was sich nicht gut anfühlt?“
„Stimmt, hast ja Recht!“
„Es hat sicher einen Sinn, warum das alles gerade jetzt so kommt… und ich bin sicher: Es ist ein guter Sinn. Vielleicht magst du ja mal mit IAM darüber schreiben oder sprechen.“
„Ja, das ist eine gute Idee, aber nicht jetzt. Jetzt gehen wir in die Küche, und ich schau mal, was der Kühlschrank hergibt!“
„Na, das hört sich doch gut an!“ antwortete Maria lächelnd, und freute sich darüber, dass ihre Freundin aus ihrer Kummerwelle erst mal wieder aufgetaucht war.

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