106. Ja – ich will! Gespräch mit IAM

Nachts: Mari schreibt in ihrem Tagebuch mit IAM, ihrem inneren Meister

Nachdem Joel sich vor einigen Tagen plötzlich und unerwartet von Mari verabschiedet hatte, weil er beruflich dringend für längere Zeit weg musste, konnte sie abends schwer einschlafen. Es fiel ihr schwer, diese unvorhergesehene Wendung in ihrem Leben zu verarbeiten. Szenen von vergangene Erlebnissen mit Joel und Gesprächsfetzen tanzten ungerufen immer mal wieder durch ihren Kopf. Die Frage, warum das mit so einem totalen Kontaktabbruch einher ging, schmerzte sie.
Sie wollte loslassen, aber die sehr persönlichen und besonderen Erfahrungen des vergangenen Jahres bewegten sie ungerufen immer wieder. Sie verstand nicht, warum dieser Abschied so plötzlich gekommen war, und in solch einer umfassenden Weise ohne jegliche Kontaktmöglichkeit…
Ja, auf der äußeren Ebene hatte es wie er erklärt hatte, unvorhersehbar schnell eine Notwendigkeit gegeben, dass er weg musste – aber was ihr Lebensdrehbuch, ihr Schicksal anbelangte… musste dieses schnelle plötzliche Ende ja einen Sinn haben. Vielleicht würde sie   wieder mehr Ruhe finden, wenn sie darüber etwas erfahren könnte.

Aufzeichungen-So nahm sie ihr Tagebuch hervor, schloss für einen Moment die Augen und wandte sich nach innen, ihrem inneren Licht zu…
Schließlich begann sie zu schreiben:

Hallo, DU – mein innerer Meister – mein inneres Licht – mein tiefstes ICH BIN… 

Yeah , yes – I AM ! Hallo, meine liebe Mari! Wie schön, dass du dich an mich wendest! 

Du weißt ja, dass Joel plötzlich abgesaust ist… Warum so plötzlich? Was hat das für einen Sinn?

Es ist an der Zeit ein neues Kapitel in deinem Lebensbuch zu beginnen. Aber bevor wir darüber weiter reden… komm, mein Schatz, setz dich erst einmal in meinen Lichtschoß und tanke auf. Schließ mal deine Augen und fühle meine Liebe, spüre das Licht, das du bist, das dich niemals verlässt und dich mit allem und allen verbindet – letztendlich auch mit Joel. Aber das ist jetzt zweitrangig. Jetzt geht´s erstmal einfach ums Wohlfühlen, darum dich und dein wahres SEIN wieder zu spüren.

Mari schloss ihre Augen wieder und ließ sich in ihrer Vorstellung hinunter sinken… ganz tief in sich hinein… dorthin, wo es warm und hell war.  Sie sank tiefer und tiefer und fand sich schließlich in einer Badewanne aus flüssigem warmen Licht wieder. Die Grenzen ihres Körpers verschwammen und sie war eins mit dem Licht um sie herum. Wärme. Geborgenheit. Frieden. Liebe… Wow ! War DAS schön!

Und das ist immer in dir, hier kannst du jederzeit eintauchen, hörte sie IAM lächelnd in sich reden. Und ICH BIN auch hier in dieser Badewanne. Wenn du magst, liegst du auf mir und ich halte dich mit meinen Lichtarmen liebevoll umarmt hier in diesem herrlichen Lichtbadewasser. 

Mari nickte und ließ sich ganz auf diese wunderschöne Vorstellung ein. Gehalten sein… baden in Wärme und Wohlgefühl… einfach sein… über nichts mehr nachdenken… 

Und das kannst du immer wieder tun, So oft und so lange wie du magst. Ich halte dich hier in einer absolut bedingungslosen, liebevollen Umarmung mitten im Licht.

Und wenn wir dann irgendwann noch einen Schritt weiter gehen wollen, bin ich auch gern bereit, dich zu führen und zu leiten in jeder Stunde deines Tages.
So bist du nie allein – bestenfalls ALL-EIN mit MIr, deinem ICH BIN , also I AM in dir.

Weißt du, IAM, ich wünsche mir schon so lange so sehr das Gefühl, in all den Höhen und Tiefen meines Lebens geführt zu sein, mit nichts wirklich allein da zu stehen 

Ja, Mari, mein lieber Schatz, das weiß Ich.  Deshalb hat dich deine innere Schöpferkraft ja auch für ein ganz besonderes Jahr deines Lebens diese Erfahrung immer mal in kleinen Portionen verkörpert in einem menschlichen Gegenüber – du weißt schon: ich meine Joel – real erleben lassen. 
Nun aber willst du das in einer Weise entwickeln, die dir niemand mehr nehmen kann, weil sie unabhängig ist von einem anderen Menschen. Es ist jetzt an der Zeit, dass du diese Erfahrung ausdehnen kannst auf das große Ganze, aufs Leben an sich in seiner gesamten Totalität. Und dabei werde Ich dir gerne helfen…sofern du das willst, Mari.
Willst du?

Ja, IAM, ich will!Ja_ich_will

Willst du Mich als deinen Meister anerkennen und mit Mir jeden Tag an meiner meist unsichtbaren, ab und zu aber auch in verschiedenen Menschen symbolisch verkörperten Hand, die dir gereicht wird, durch den Tag gehen?

Ja, ich will!

Willst du unter meiner Führung eine Denkweise entwickeln, die dich alles aus einer Perspektive sehen lässt, die Frieden, Liebe und Hingabe ans Leben über alles andere setzt?

Ja, ich will, so gut ich es immer kann…

Mari, deine Bereitschaft und dein Wille dazu ist völlig ausreichend.

Ja! Ja ich will das!

Okay, du bist also bereit, den inneren Frieden, der unabhängig ist von dem, was im Außen geschieht, über alles zu setzen und mit meiner Hilfe eine Art von Hingabe zu entwickeln, die dir ermöglicht, in diesem Frieden mehr und mehr verankert zu sein – und damit in eine Liebe hinein zu wachsen, die alles aus einer erweiterten Perspektiver sieht?

Ja, dazu bin ich bereit, IAM, mit deiner Hilfe…

Ja, Mari – mit Meiner Hilfe! DIE ist dir immer gewiss!

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Zitat: Loslassen – geschehen lassen

Loslassen bedeutet, weder die Vergangenheit zu bereuen, noch die Zukunft zu fürchten.weiterfgehen

Denk dran, das Leben ist viel zu schön, um es nicht geschehen zu lassen. Das ist alles, was du tun musst. Es geschehen lassen. Und dich nicht dagegen wehren. Das nennt man „leben im Fluss“.

Aus dem Buch: „Sterne gibt es überall „von Subina Giuletti

22. Eine utopische Heilungsreise: ZÄRTLICHKEIT    und    VERTRAUEN

Joel hatte sich für die Weihnachtszeit eine Fortsetzungsgeschichte von wohlwollenden außerirdischen Meistern zum Thema „Macht – Angst – Vertrauen – Hingabe“ für Mari ausgedacht, das er ihr in Form eines Adventskalenders geschenkt hatte.

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Heute war Mari besonders früh aufgewacht, machte sich Kaffee und ging nochmal mit der Kaffeetasse und dem heutigen Umschlag in ihr Bett. Sie öffnete ihn, fand ein Marzipanherz darin und las gespannt, wie die Geschichte weiter ging...

Das Vertrauen, das sie zu Ramon entwickelt hat, trägt Früchte. Sie empfindet Dankbarkeit für seine Einfühlungsgabe und Annahme. Immer wieder einmal durch fließt sie ein leises Gefühl von Hingezogenheit. Schließlich gehen auch erste zarte Regungen von Zärtlichkeit von ihr aus.

Als sie an diesem Abend entspannt nach einer wohltuenden Massage in seinen Armen liegt, fühlt sie eine so große Verbundenheit zu ihm, dass sie zum ersten Mal den Impuls spürt, ihr zärtliches Gefühl, das sie zu ihm gewonnen hat, selbst auszudrücken und nicht nur verborgen in sich zu halten. Ihre innere Freude sucht ein Ventil, und ganz sacht tut sie zum ersten Mal von sich aus einen kleinen Schritt ihm entgegen.

Am nächsten Morgen leuchtet wieder einmal ein Röllchen auf:

Geliebte Carina,
zärtlich berührte zum ersten Mal deine Hand mein Gesicht,
streichelte sanft mein Haar,
und d
u schmiegtest dich von dir aus an meinen Körper.
Dein Blick suchte den meinen, und ein entspanntes Lächeln
breitete sich aus auf deinem Gesicht.
Ich danke dir für dein Vertrauen!
In Liebe Ramon

Carina denkt: ‘Zum ersten Mal hatte ich in seiner direkten körperlichen Nähe keinerlei Angstgefühle. Das ist so schön!’

Sie weiß es nun nach all den Tagen ganz sicher: Er tut nichts, was ihr in irgend einer Weise unangenehm ist. Sie darf entspannt ihren Körper in seine liebenden Hände geben und seine wohltuenden Berührungen zulassen und kann es sogar genießen. Er erwartet von ihr nichts – gar nichts! Es sind nicht nur Worte, es ist seine Wahrheit. Er ist für sie da und nimmt sie so an, wie sie ist. Dieses befreiende Bewusstsein erlaubt es ihr, langsam auch in der intimen Nähe seines Körpers ihren Druck loszulassen und sich mehr und mehr zu entspannen.

Carina begreift, sie ist kein neuer Mensch geworden, ihre Ängstlichkeit ist immer noch ein Teil von ihr, aber sie hat eine neue Ebene gefunden, mit sich selbst umzugehen. Sie wird sich nach und nach selbst zur besten Freundin, sie lehnt sich nicht mehr ab für ihre Schwächen und Unsicherheiten, und sie sucht in allem, was ihr zunächst bedrohlich oder schwer erscheint, den verborgenen Segen. So vieles hat sie nun schon erlebt, was anfangs ganz anders erschien, als es sich schließlich entwickelt hat. So viel mehr Liebe ist da, als sie anfangs gedacht hätte. Alles kam immer wieder ganz anders, als sie es befürchtet hatte. Und auch der Schritt, vor dem sich noch etwas Angst hatte, könnte vielleiht… ganz vielleicht… ja auch ganz anders sein… sich vielleicht auch irgendwie… als schön erweisen…?

Morgen wird die Geschichte fortgesetzt und läuft voraussichtlich bis Weihnachten

Hier geht es zu allen bisher erschienenen Kapitel zu dieser Geschichte, die Joel Mari in der Advents- und Weihnachtszeit erzählt –> Eine utopische Heilungsreise (Märchen) 

11. Eine utopische Heilungsreise: BEREITSCHAFT    und    ZUWENDUNG

Joel hatte sich für die Weihnachtszeit eine Fortsetzungsgeschichte von wohlwollenden außerirdischen Meistern zum Thema „Macht – Angst – Vertrauen – Hingabe“ für Mari ausgedacht, das er ihr in Form eines Adventskalenders geschenkt hatte.

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Mari freute sich darauf, ihren nächsten Umschlag zu öffnen. Sie trank einen Schluck Kaffee, steckte sich eine Orangenscheibe in den Mund und las gespannt wie es Carinas weiter erging im Raumschiff mit ihrem Meister…

Am nächsten Morgen gleich nach dem Aufstehen findet Carina folgende Worte in ihrem Adventskalender:

Mein Liebes, 
Du musst nichts können!
Ich erwarte nichts von dir.
Sei einfach nur bereit…
bereit, da zu sein und da zu bleiben
und wahrzunehmen was du fühlst –
nicht mehr – und nicht weniger.

In Liebe Ramon

Diese Worte mildern etwas ihren inneren Druck. Und tatsächlich fühlt sie gerade in sich ein einigermaßen friedvolles Gefühl. Okay, sie will bereit sein, bereit zu vertrauen, bereit das anzunehmen, was ihr Meister ihr geben will. Denn sie hat jetzt schon so oft erlebt, dass er es gut mit ihr meint. Selbst die Situation mit dem unfreiwilligen Aufenthalt auf der Liege war irgendwie gut für sie, wie sie im Nachhinein erkennt. Denn am Tag danach war dadurch, dass sie ihre Angst durchlebt und ausgedrückt hat, ihr Kopfschmerz verschwunden.

So ist sie bereit, sich heute auf die Kopf- und Rückenmassage einzulassen – ein wenig nervös und aufgeregt, aber ohne Abwehr. 
Zu Beginn erklärt ihr Ramon: “Du musst dich nicht entspannen, Carina. So wie es ist, so ist es in Ordnung!”. Das tut ihr gut – und es geschieht das Wunder, dass sie seine Massage regelrecht genießen kann. Eigentlich ist es ganz angenehm, von ihm berührt zu werden. Seine Hände sind so sanft und auch sicher. Sie wissen genau, an welchen Stellen ein wenig mehr Druck wohltuend wirkt, und wo nur ganz zarte Berührungen angebracht sind.

Carina ertappt sich bei der gedanklichen Frage, wie es wohl wäre, am ganzen Körper von ihm berührt zu werden.

In den nächsten Tagen erhält Carina viele wohltuende Kopf- Rücken- und Fußmassagen von ihm und lernt, diese zu genießen. Ihre Angst vor der Liege schwindet.

Die Gemeinschaft mit den anderen Frauen empfindet sie als bereichernd. Es gibt Sing- und Spielabende, die von René organisiert und in der ihm eigenen Weise humorvoll geleitet werden.

Besonders gut versteht sie sich mit Jennifer, die ihr längst erklärt hat, dass sie René als ihren Ausbilder sehr schätzt und mag und keinesfalls von ihm gequält wird. Auch Carina entdeckt, dass sie ihren Meister richtig gern hat, wenn auch seine männliche Ausstrahlung sie immer wieder in Unruhe versetzt.

Sie führt viele Gespräche mit ihm, und er versteht es gut, eine Atmosphäre zu schaffen, in der es ihr möglich ist, Dinge auszusprechen, von denen sie bisher dachte, dass sie sie nie irgend jemandem, vor allem nicht einem Mann, erzählen könnte. Und immer fühlt sie sich verstanden und akzeptiert. Ihre Kopfschmerzen werden nach und nach weniger, und sie lernt mit der Zeit, den Druck der Selbstablehnung und -verurteilung langsam loszulassen.

Morgen wird die Geschichte fortgesetzt und läuft voraussichtlich bis Weihnachten

Hier geht es zu allen bisher erschienenen Kapitel zu dieser Geschichte, die Joel Mari in der Advents- und Weihnachtszeit erzählt –> Eine utopische Heilungsreise (Märchen) 

50. Wenn… – …dann (2)


Bei Mari – Eine Übung in Selbstwahrnehmung und Selbstakzeptanz (2)

Mari saß mit Joel auf der Couch und hatte die Aufgabe, mit geschlossenen Augen die von ihm gegebenen Satzanfänge spontan zu vollenden. Sie taten dies schon ein Weilchen und nach einer kleinen Pause ging es nun weiter. Maris Hände lagen auf seinen nach oben geöffneten Handflächen zum Zeichen dafür, dass er alles annahm, was sie ihm anvertraute.

„Wir machen es genau so wie vorhin, Mari. Das hast du bisher sehr gut gemacht. Bist du bereit? Es gibt weitere Satzanfänge.“

Sie nickte und Joel sagte: „Wenn ich mich verstanden und angenommen fühle, dann…“
Und Mari vollendete den Satz: „…brauche ich nicht so viel Angst zu haben.“
Einen weiteren Satz begann Joel: „Ich habe Angst vor…“ – Und Mari antwortete: „…Kritik und Strafe.“
„Kritik und Strafen sind deshalb so schlimm, weil…“ – „ich mich dann so unzulänglich und beschämt fühle.“
„Strafen hier in diesen Meisterspielen sind deshalb so schlimm, weil…“ – „…ich mir soviel Mühe gebe und dennoch manchmal Regeln übertrete.“
„Das Übertreten von Regeln ist für mich so schlimm, weil…“ – „…ich alles richtig machen will.“
„Wenn es mir nicht gelingt, alles richtig zu machen, dann…“ – „…schäme ich mich so sehr.“

Mari stieg die Schamesröte in den Kopf. Am liebsten würde sie die Übung jetzt unterbrechen, aber sie hielt tapfer ihre Augen geschlossen und wartete auf den nächsten Satzanfang.

„Wenn ich mich schäme, wünsche ich mir…“ – „…dass das nicht geschehen wäre, wofür ich mich schäme.“
„Wenn ich mich schäme, wünsche ich mir von meinem Meister…“ – „…dass er mich umarmt und mir sagt, dass alles gut wird.“

Joel beugte sich vor und flüsterte Mari zu: „Mari, alles ist gut. Die Umarmung bekommst du nachher – versprochen! Jetzt machen wir aber hiermit erst noch ein bisschen weiter.“

Dann gab er ihr wieder etwas lauter den nächsten Satzanfang:
„Wenn ich mich schäme, wünsche ich mir von mir selbst…“ – „…dass ich fühlen kann, dass es keinen Grund gibt, mich zu schämen! Dass ich fühlen kann, dass ich in Ordnung bin mit allem was in mir ist! Dass ich eine Stimme in mir habe, die ich deutlich wahrnehmen kann und der ich glauben kann, dass ich in Ordnung bin! Dass ich so stark bin, dass ich auch vor Fehlern und Strafen keine Angst mehr habe und…“

„Stopp, Mari,“ sagte ihr Meister an dieser Stelle nicht sehr laut, aber deutlich und bestimmt.
„Wiederhole bitte die letzten Worte, die du eben sagtest.“

„Dass ich so stark bin, dass ich auch vor Fehlern und Strafen keine Angst mehr habe?“

„Ja, genau das. Und nun nimm das Wort „dass“ am Anfang des Satzes weg und fang an mit Ich bin…“

„Ich bin so stark, dass ich auch vor Fehlern und Strafen keine Angst mehr habe.“

„Wie ist das, wenn du vor Fehlern und Strafen keine Angst mehr hast?“

„Ich bin dann so stark, dass ich Fehler und Strafen leicht annehmen kann.“

„Wunderbar! Sag das noch einmal und stell dir vor, all deine inneren Anteile sitzen vor dir wie in der Schule, und du erklärst es ihnen!“

„Ich bin so stark, dass ich Fehler und Strafen leicht annehmen kann.“

Und sag es so laut und deutlich, dass sie alle es gut hören und glauben können.

„Ihr alle in mir! Hört mir jetzt gut zu:
Ich bin so stark, dass ich Fehler und Strafen leicht annehmen kann.“



„Nun kannst du die Augen öffnen. Mari, die Übung hast du prima gemacht!“

Mari atmete tief, öffnete ihre Augen und sah direkt in Joels lächelndes Gesicht.

„Toll, dass du das durchgehalten hast bis hierher!“

Sie freute sich über seine Anerkennung und bekannte: „Es gab einen Punkt, da hätte ich fast abgebrochen, weil ich es nur noch schwer aushalten konnte…“

„Und dennoch hast du weiter gemacht, Mari! Wunderbar! Deine Stärke wächst!“
Joel legte seinen Arm über die Rückenlehne der Couch und schaute Mari einladend an.
Sie lehnte sich in seinen Arm, und er strich sanft über ihre Wange. „Mari, ich weiß, dass du dir immer sehr viel Mühe gibst und alles so gut machst, wie du es kannst – und dass das nicht leicht ist bei all den vielfältigen und oft auch widersprüchlichen Gefühlen, die du in dir trägst. Du wirst dich daran gewöhnen, dass du nicht alles richtig machen kannst – hier nicht und im ganzen Leben nicht. Und auch daran, dass das Folgen hat. Das ist für jeden Menschen so. Deshalb wird es hier auch immer wieder einmal Gelegenheiten geben, zu üben, dass du nicht perfekt sein kannst und dass es dafür Ausgleich gibt. Und auch in den Situationen, in denen du nicht eindeutig eine Regel verletzt hast, sondern dich für irgendetwas schämst und schuldig fühlst, werde ich dir eine Ausgleichsmöglichkeit geben, damit du das dann leichter wieder loslassen kannst. Hast du das verstanden, Mari? Die kleinen Strafen, die ich dir gebe, sollen dir helfen, deine Scham loszulassen. Sie sollen dich nicht noch mehr beschämen!“

Mari nickte. „Ich hoffe, es gelingt mir, in den Momenten daran zu denken, Meister.“

„Ich werde dich, wann immer es nötig ist, daran erinnern und auch daran, dass du so stark bist, Fehler und Strafen gut annehmen zu können.“

Dann umarmte er sie und flüsterte ihr ins Ohr: „Das Spiel ist vorbei.“

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28. Ein unüblicher Heilungsweg

Bei Joel : Über die entlastende Funktion von Sanktionen (Teil 2)

„Ich bin stolz auf dich, dass du unser Spiel trotz deines Erschreckens nicht abgebrochen hast,“ sagte Joel, nachdem er ihr zum ersten Mal eine Strafe angekündigt hatte und sie nun in all ihrer Angst mit einer Umarmung aufgefangen hatte. Er drückte sie sanft, schmiegte sie an sich. Es war eine enge, eine umfassende Berührung und wirkte wie ein Ritual, um ihr Kraft zu geben. Er sagte nichts, hielt sie nur fest. Noch hatte sie es nicht verstanden, dass die symbolhafte Sanktion ihr helfen sollte, etwas Altes zu heilen. Zunächst brauchte die verstörte Frau neue Kraft, um dieses Spiel weiter spielen zu können, von dem er sicher war, dass es für sie wertvoll sein würde, wenn es ihr gelingen würde, es zu Ende zu bringen. Dafür wollte er ihr mit dieser Umarmung die nötige Kraft zufließen lassen.

Sie ließ sich in seine ausgebreiten Arme fallen. Der ganze aufgestaute Druck entlud sich, und sie begann heftig zu weinen. Soviel Schmerz war mit dem Thema Strafe verbunden, so viel Angst, so viel Scham… Sie fühlte die Gefühle, die sie so oft als Kind gequält hatten. Immer hatte sie sich Mühe gegeben, alles richtig zu machen, solche Mühe hatte sie sich gegeben, und doch war immer wieder einmal irgend etwas geschehen, was die Oma wütend gemacht hatte. Sie war so verzweifelt, dass sie trotz aller Bemühungen nicht gut genug war, und nun war es hier wieder so. Sie wollte doch alles richtig machen – und immer wieder versagte sie…

Er hielt sie, hielt sie sicher und fest in seinen Armen, nahm sie mit all ihren Gefühlen an.
„Es ist alles gut, Mari! Ja, lass die Tränen fließen, es ist alter Schmerz. Hier geschieht dir nichts Schlimmes. Und ich mag dich, egal was du tust oder unterlässt.“ Er hielt sie weiter fest umschlungen – war für sie wie ein Fels in der Brandung. Und sie hielt sich an ihm fest.

„Ich weiß, das ist ein schwieriger Schritt heute, und du bist schon weit gegangen. Ich bin sehr stolz auf dich. Sieh mal:

Es ist unmöglich Fehler zu vermeiden. Menschen machen einfach Fehler.
Es geht darum, dazu zu stehen, aus ihnen zu lernen und sie wieder auszugleichen.


Die Strafe kann ein Hilfsmittel sein, damit wir einen Fehler ausgleichen und er damit seine Bedeutung verliert. Weißt du, alles im Leben strebt nach einem Ausgleich. Oft bestrafen Menschen sich selbst unbewusst und das Annehmen einer symbolischen Strafe von außen kann Selbstbestrafungstendenzen entgegen wirken.
Bei dir habe ich bisher eine große Angst vor Fehlern bemerkt. Ich glaube, dass kleine symbolisch angewandte Strafen dir helfen können, leichter loszulassen – die aktuellen Fehler und damit auch die alten… Du hast hier bei mir die Chance, den Umgang mit Fehlern und daraus resultierenden Folgen, neu und heilsam zu erleben, ganz anders als das, was du als Kind als sehr belastend und schädigend erleben musstest.

Solch ein bewusstes Anwenden von kleinen Strafen, wie ich es mit dir vorhabe, vermittelt deinem Unterbewusstsein, dass damit alles ausgeglichen ist, dass du den jetzigen Fehler und damit verbunden auch andere alte Fehler nicht mehr mit dir herum tragen oder gar selbst ahnden musst. Jedes Mal, wenn du hier bei mir eine Strafe bekommst, darf dein Unterbewusstsein alte Belastungen mit loslassen. Dafür machen wir das.

Fehler sind nicht schlimm! Fehler dürfen sein!

Ich denke deswegen nicht schlecht von dir, wenn ich dir eine Strafe gebe. Im Gegenteil, ich werde zu dir aufschauen, wenn du deine Strafe annimmst. Und ich will dir helfen, eine gesündere Grundeinstellung zu Fehlern zu entwickeln.“ 
Er kam nahe an ihr Ohr und fragte leise: „Meinst du, wir können unser Spiel fortsetzen?“

Sie konnte nicht antworten, brauchte noch Zeit – und er gab ihr die Zeit, die sie benötigte, um alles zu fühlen, was da war. Ach hätte doch damals als Kind sie jemand so gehalten in schmerzlichen Situationen und so liebevoll mir ihr gesprochen, wenn ihr eines ihrer kleinen Missgeschicke passiert war…
Und hätte man ihr erklärt, dass Fehler zum Leben eines jeden Menschen dazu gehören und nicht wirklich schlimm sind – vielleicht hätte sie sich nicht so oft bedrückt und unzulänglich gefühlt.

„Meister, bitte glaub mir, ich gebe mir so große Mühe, alles richtig zu machen!“

„Mari, das weiß ich, und das sehe ich. Und ich weiß es zu schätzen. Aber trotz aller Mühe machst du wie jeder Mensch manchmal Fehler – hier und sicher auch sonst im Leben.
Aber, was könnte schlimm daran sein, etwas falsch zu machen?
Fehler sind Teil des Lebens und unseres Lernprozesses.

Glaube mir, dass ich es nicht schlimm finde, wenn du einen Fehler machst! Ich mag dich so wie du bist mit all den kleinen Unachtsamkeiten und den tiefen Gefühlswellen. Wir spielen ein kompliziertes Spiel, in dem die Gefühle schnell mal ausbrechen können – schneller, als man denken könnte. Und es ist so eine liebenswerte Eigenschaft von dir, dass du so tief fühlst. Ich möchte nicht, dass du keine Fehler machst, ich möchte nur, dass du dazu stehst und ausprobierst, wie es sich anfühlt, wenn du meine Strafe annimmst.“

Er wartete einen Moment… Sag mir, dass du einen Fehler gemacht hast. Das ist deine Strafe für heute. Wenn du das gesagt hast, ist das Spiel beendet.“ sagte er sanft.

„Ja, Meister, ich habe einen Fehler gemacht! Und ich bitte um Verzeihung dafür.“

„Mari, das hast du sehr gut gemacht. Du hast deine heutige „Strafe“ angenommen. Ich muss dir gar nicht verzeihen, denn der Fehler ist ausgeglichen. Es ist, als wäre er nie geschehen. Und nach und nach wird sich in dir – wie ich hoffe – auch nachhaltig ein Gefühl von Erleichterung einstellen, was das Thema „Fehler machen“ anbelangt. Da haben wir allerdings noch ein Stück Weg vor uns.
So, das Spiel ist vorbei, und du hast heute einen sehr großen Schritt gemacht. Weißt du, manche Fehler sind sogar wichtige Erlebnisse und können uns stärker machen. Du warst heute sehr stark! Alles ist gut, Mari!“

Erleichtert und erschöpft dankte ihm Mari.
Er hielt sie noch ein Weilchen in seinen Armen… Welch Erfahrung!!!
Trotz des Fehlers, trotz ihrer Schwäche meinte er, sie sei stark und alles konnte nun gut sein.

Er hielt sie so lange im Arm, bis sie sich langsam selbst aus der Umarmung heraus löste.

„Kaffee? fragte er. „Ich finde, den haben wir uns jetzt verdient.“ Er lächelte und ging in die Küche.

Dieses Kapitel wurde gemeinsam geschrieben von Rafael und Miriam

Zum nächsten Kapitel: –> 29. Migräne…

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27. Fassungslos…

Bei Joel : Über die entlastende Funktion von Sanktionen (Teil 1)

Joel öffnete die Tür, er trug eine schlichte schwarze Hose und ein schwarzes T-Shirt. 

„Was für eine Freude, dich zu sehen, Mari!“ sagte er und bat sie herein.

“Ich freue mich auch, Joel, bin aber auch sehr aufgeregt“ entgegnete Mari

„Das ist ein gutes Zeichen, Mari.“

Mari betrat das Wohnzimmer. Sie kannte sich aus, und doch war in ihr eine leichte Unsicherheit spürbar. Die Couch war heute aufgeklappt und einige bunte Kissen lehnten an der Wand.

„Magst du etwas trinken?“ fragt Joel.

„Ja gern!“

Joel holte Wasser und als er wieder ins Zimmer kam, blieb er stehen und hielt ihr das Glas so hin, dass sie aufstehen musste, um es zu nehmen. In dem Moment, als sie es in der Hand hatte, sagte er: „Das Spiel beginnt.“

„Ich werde dir jetzt eine Aufgabe stellen. Ich werde sie versuchen, sie so deutlich wie möglich zu formulieren.“ Joel ging dabei durch den Raum, als würde er mit sich selbst reden. Dann stand er vor ihr. „Bereit, Mari?“

„Ich müsste nochmal vorher ins Bad gehen,“ entgegnete sie verlegen. Aufregung schlug ihr oft auf die Blase.

„Du weißt ja, wo es ist. Ich erwarte dich genau hier“, sagte er und drehte sich zum Fenster.

Sie beeilte sich und kam schnell zurück. Wo genau hatte sie gestanden? Sie versuchte die gleiche Stelle zu finden.

Joel kam auf sie zu, stellte sich vor sie und schaute sie an.

„Besser?“ Sie nickte etwas beschämt..

„Bereit?“

„Ja, Meister.“

„Sehr gut, Mari, sehr gut!“ Joel nickte.

„Du entkleidest dich jetzt und legst dich auf die Couch.
Ich werde mich bis du fertig bist zum Fenster drehen.
Wenn du dich hingelegt hast, wirst du von mir eine Berührung bekommen – eine sanfte Berührung. Sie wird so sein, dass du sie leicht annehmen kannst. Schließe, wenn du liegst, deine Augen. Du darfst sie jederzeit kurz öffnen, aber dann wieder schließen. Du wirst so lange dort liegen, bis ich dir sage, dass du aufstehen darfst. Geredet wird dabei nicht.“

Joel machte eine Pause.

Entkleiden… meint er, ich soll mich diesmal ganz ausziehen? Das packe ich nicht! Warum fällt mir das nur so schwer? Nein, das mache ich nicht! Was tu ich bloß? Ich könnte ihn um eine Variation der Anordnung bitten… aber was ist, wenn er gar nicht meint, dass ich wirklich alles ausziehen soll. Fragen stellen soll ich ja auch nicht…

Unentschlossen stand Mari noch immer auf dem selben Fleck und wusste einfach nicht, wie sie sich verhalten sollte. Verunsichert und aufgeregt blickte sie ihn an.

„Hast du die Aufgabe verstanden, Mari, oder gibt es noch eine Unklarheit in dir?“ fragte er freundlich.

“Ich weiß nicht, wie viel ich ausziehen soll. Alles? Das geht für mich nicht. Das geht einfach nicht, bitte versteh das.“ Ihre Stimme bebte…

„Ich möchte, dass du so viel ausziehst, wie dir möglich ist, aber mindestens zwei Teile.“

Er lächelte sie an.

Erleichtert nickte Mari. Ja, das ging. Sie zog ihre langärmelige Bluse aus. Darunter trug sie noch ein T-Shirt. Dann zog sie ihre Socken aus. Das sind sogar drei Teile, freute sie sich im Stillen.
Dann fiel ihr wieder ein, dass sie sich nun hinlegen sollte. Langsam ging sie auf die Couch zu.
Was würde dort geschehen?
Immer unsicherer und langsamer wurden ihre Schritte. „Wo wirst du mich berühren?“ fragt sie leise.
Hatte sie das nur gedacht, oder hatte sie es ausgesprochen… ?
O jeh, sie sollte doch keine Fragen stellen….

„Mari? Du hast gerade gegen die Frage-Regel verstoßen. Sie ist es, die du immer wieder einmal vergisst, nicht wahr? Das war sicher keine Absicht, und es ist auch nicht schlimm, aber ab heute werden Regelverstöße kleine, für dich machbare Sanktionen nach sich ziehen. Sie haben einen tiefen guten Sinn, den ich dir nachher noch erklären werde und werden so bewusst und vorsichtig eingesetzt von mir, dass sie dir nicht weh tun werden.“
Joel stand noch immer an seinem Platz und hatte ihr wie versprochen beim Ausziehen nicht zugesehen, obwohl es ja nicht mal viel war, was sie ausgezogen hatte.

Feuerrot stand Mari noch immer vor der Couch.
Er will mich bestrafen… Oh bitte nicht!
„Bitte, ich habe das nicht gewollt, ich hab gar nicht gemerkt, dass ich meine Gedanken ausgesprochen habe und dadurch eine Frage gestellt habe. Du hast mich doch noch nie bestraft…“
Sie fühlte sich schrecklich. Wie peinlich war das denn?!! Ihr Kopf wurde glühend heiß, eine heftige heiße Welle wie flüssiges Feuer lief durch ihren Nacken in ihren Kopf hinein. Schwindelig wurde ihr jetzt auch noch. In welche Situation hatte sie sich hier nur mit diesen Machtspielen begeben?!!Wollte sie das wirklich? Sie hatte doch nicht wirklich so etwas Schlimmes getan, dass sie bestraft werden musste. Sie erinnerte sich an den Teppichklopfer, der bei ihrer Oma immer sichtbar auf dem Schrank gelegen hatte. Immer hatte sie ANGST, dass er benutzt werden würde… Und jetzt…
Was würde ihr Meister mit ihr tun? Angstvoll sah sie ihn an und brachte kein Wort heraus…
Ihre Augen wurden feucht, ihre Lippen zitterten…

„Ich weiß, dass es keine Absicht war. Die Strafe soll dir dienen, um zu erleben, dass ein Fehler wieder ausgeglichen werden kann. Ich möchte dir mit den Regeln, die manchmal nicht so leicht sind einzuhalten, die Gelegenheit geben, Fehler zu machen – um zu erfahren, dass das nicht schlimm ist, und du sie selbst wieder ausgleichen kannst. Diese Erfahrung, dass es nach einem Fehler wieder gut sein darf, hast du als Kind nicht machen können, da hielten schmerzliche Gefühle nach einem kleinen Fehler in dir lange an. Ein Kind, das lernt, mit einer Folge seines Fehlers umzugehen und dadurch Entlastung zu finden, fürchtet sich nicht mehr so vor Fehlern wie du es jetzt tust und kann sich ausprobieren. Diese Erfahrung fehlt dir, Mari. Mit kleinen, annehmbaren Strafen soll die alte Angst vor Fehlern und ihren Folgen nach und nach abgebaut werden.
Es geht darum, dass du regelrecht übst, Fehler zu machen – und dass das leicht zu bewältigen ist. Regelüberschreitungen und Unachtsamkeiten passieren und gehören dazu – hier in unseren Spielen und im Leben, und sie sind nicht schlimm! Meine Sanktionen sollen für dich eine Hilfe sein, das bedrückte Gefühl, das durch Fehler entsteht, wieder loslassen zu können. Wenn man sie akzeptiert und annimmt, ist der Verstoß sofort und endgültig ausgeglichen. Es wird jetzt eine kleine zusätzlich Aufgabe geben, die du ganz leicht bewältigen kannst. Ich werde dich dabei nicht anfassen. Nun leg dich hin, dann erkläre ich dir deine Strafe.“

Seine Stimme klang nicht unfreundlich.
Dennoch war Mari wie von innen erstarrt. Sie hörte zwar, dass er sprach, nahm die Worte aber nicht mit ihrem Bewusstsein wirklich auf. Sie rauschten an ihr vorbei. Selbst wenn sie nicht bestraft worden wäre, sie konnte sich jetzt nicht auf die Couch legen, so schutzlos und ausgeliefert fühlte sie sich.
Endlich kam ihr ein hilfreicher Gedanke: Er hatte ihr ja für solche Situationen, in denen gar nichts mehr ging, die Regel gegeben, dass sie um eine Umarmung bitten dürfe.
„Meister, ich kann nicht mehr“, sagte sie mit zittriger Stimme, „würdest du mich bitte in die Arme nehmen?“

„Ich bin stolz auf dich, dass du so reagierst,“ sagte er, „ich weiß, das ist alles für dich neu und schwer.“ Er kam auf sie zu breitete seine langen Arme aus und umhüllte sie ganz sanft damit. Kein Druck, und doch eine Festigkeit, ein Halt, wie sie ihn genau jetzt brauchte… damit das Spiel danach weiter gehen konnte…

Die Fortsetzung folgt im nächsten Kapitel: –> 28. Ein unüblicher Heilungsweg

Dieses Kapitel wurde gemeinsam geschrieben von Rafael und Miriam

 Zu allen Kapiteln der –> Geschichte von Mari und ihrem Meister in chronologischer Reihenfolge