113. Mit dem Gedanken ins neue Jahr: Leben ich vertrau DIR

Bei Maria – ein Jahreswechsel mit einem besonderen Brief

Maria und Frank hatten Mari eingeladen, mit ihnen gemeinsam das neue Jahr zu betreten. 
Nachdem sie zu dritt lecker gegessen hatten und nun bei Kerzenschein gemütlich in Marias  Wohnzimmer saßen, sagte Frank lächelnd zu Mari: 
„Ich habe eine Überraschung für dich…“
Erstaunt sah sie ihn an. „Aha…?“
Er zog einen Briefumschlag hervor und sagte dazu: „Bevor ich dir das übergebe, sollst du wissen, dass ich jemanden kenne, der jemand kennt, dem du sehr am Herzen liegt, der dir aber zur Zeit nicht schreiben kann – weder per Handy, noch per Post.

Maris Herz  begann schneller zu schlagen.

Frank nickte ihr zu: „Ja, ich glaube, du vermutest es schon richtig: Dieser Brief hier ist von Joel, und es war ein ganz besonderer Zufall, dass es ihm gelungen ist, ihn dir über den Umweg unseres gemeinsamen Bekannten zukommen zu lassen.“ 
Mit diesen Worten überreichte Frank ihr den kostbaren Brief.
Maria, die neben ihr auf der Couch saß, legte ihren Arm um die Schulter ihrer aufgeregten Freundin. „Möchtest du ihn allein öffnen, dann gehen wir ins Nebenzimmer, oder tut es dir gut, wenn wir hier sind?“
Maria bat darum, einen Moment damit allein sein zu können. Verständnisvoll antwortete Maria ihr: „Wir sind nebenan, ruf einfach oder komm rüber, wenn du soweit bist…“

Aufgeregt öffnete Mari den Brief ihres ihr im letzten Jahr so vertraut gewordenen und seit Monaten abwesenden Freundes Joel, der in gemeinsamen Rollenspielen für sie vor einiger Zeit schon oft die Rolle eines Meisters übernommen hatte und las:

Geliebte Mari,
du hast dich sicher schon mehrmals gefragt, warum ich so plötzlich verschwunden bin und dir nur so kurz „Auf Wiedersehen“ sagen konnte. Ich darf es dir noch immer nicht erklären, es hängt mit meinem Beruf und meiner leitenden Funktion darin zusammen. Mehr darf ich dir nicht mitteilen. Doch schon lange suche ich nach einem Weg, dir zumindest so viel sagen zu können, dass es für mich selbst überraschend kam, wie schnell ich plötzlich gebraucht wurde und abreisen musste.
Wir hatten ja nie darüber gesprochen, was ich beruflich tue, und ich war froh, dass du das Gespräch darüber auch nie gesucht hattest. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass es so wie es dann gekommen war, so plötzlich und ohne dich darauf vorbereiten zu können, nicht hätte sein müssen.

Ein gutes Jahr sind wir gemeinsam einen sehr persönlichen Weg gegangen, der immer vertrauensvoller wurde, wofür ich mich nochmals von ganzem Herzen bei dir bedanken möchte. Ich kenne dich denke ich soweit, dass ich weiß, dass dir dieser plötzliche Abschied nicht nur Abschiedsschmerz, sondern auch einige offene Fragen, die dich wahrscheinlich gequält haben, mit sich gebracht haben, was ich zutiefst bedaure. Glaub mir bitte, ich war darüber auch sehr traurig, doch es ging nicht anders. 
Das wichtigste, was mir am Herzen liegt, dir zu sagen ist dies: Bitte sei dir ganz sicher, dass mir jede Stunde, die wir gemeinsam hatten, jedes Wort und jede Berührung sehr, sehr wertvoll war und ist. Du hast mir so viel von dir geschenkt, so viel Mut, soviel Vertrauen, so viel Offenheit… und das gerade in deiner besonderen Verletzlichkeit. Du bist ein Schatz, den ich immer in meinem Herzen tragen werde. Und es hat absolut und ganz sicher gar nichts mit dir zu tun, dass unser gemeinsamer Weg so abrupt auseinander geführt hat. Mir ist bewusst, dass es gerade nach unserer gemeinsamen Reise für dich so ausgesehen haben muss, als hätte ich das schon vorher so angelegt… Dem war aber nicht so. Das war tatsächlich eine Art „Zufall“, oder sagen wir besser: Es war eben so im kosmischen Zeitplan bestimmt. Und ist es nicht schön, dass das Leben uns kurz vor dem von uns beiden noch nicht gewussten Abschied so wundervolle Erlebnisse geschenkt hat? 
Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass es mir mit diesem Brief gelingen möge, in deine Traurigkeit und in die mit meiner Abreise sicher verbundenen schmerzlichen Vermutungen und Fragen wenigstens ein wenig Licht und Linderung hinein zu bringen zu können. 

Wenn ich könnte, würde ich mich verdoppeln, und der eine Teil von mir würde gewissenhaft in meiner aktuellen Funktion beruflich weiter das tun, was hier zu tun ist, während der andere Teil in deiner Nähe weilen würde und gern weiterhin mit dir Zeit und Raum hätte für unsere Spiele und Rituale, unsere  Berührungen und Reflexionen… und die so wunderbaren Umarmungen, die wir beide so genossen haben. 
Weil ich das mit dem Verdoppeln aber noch nicht kann, bleibt es uns nur, das im Geiste zu tun – und ich weiß: DAS KÖNNEN WIR!!!

Ich weiß nicht, ob und wann ich wiederkehren werde, liebe Mari. Deshalb ist es mir ein Anliegen, dir zu sagen: Wenn du jemanden finden solltest, mit dem du gefühlsmäßige Nähe und körperliche Nähe fühlen magst, dann tu das bitte! Erlaube dir zu tun, was immer sich gut anfühlt, und wisse, dass ich darüber sehr froh wäre! 
Ich könnte mir vorstellen, unser gemeinsamer Weg hat dir vielleicht manches ein wenig leichter gemacht für die nächsten Schritte mit einem anderen Freund oder Partner…  Das würde ich mir jedenfalls sehr wünschen – und ich traue es dir zu, mutig deinen Weg weiter zu gehen. 

Für´s neue Jahr wünsche ich dir ein dickes Kuschelkissen an Selbstliebe, einen riesen Sack an stärkenden Gedanken, wunderbare berührende Begegnungen, Menschen, mit denen du dich wohl und geborgen fühlst (und ich glaube, Maria und Frank gehören auf jeden Fall dazu) und in allem den tiefen Frieden, der unabhängig ist von allem , was im Äußeren geschieht. 

Uns bewegt sicher beide die Frage: Ob wir uns wohl (bald) wieder sehen…
Ich weiß es leider nicht, Mari.
Es wird so kommen, wie das Leben es will. Vielleicht ist es mir  möglich, früher wieder zurück zu kommen, als es jetzt aussieht, dann sei sicher: Mein Weg wird mich sofort zu dir führen, wenigstens für eine Umarmung und die Worte: „Ich bin wieder im Lande!“
Sollte es dann für dich noch passen, werden wir noch viel Schönes, Spannendes und Berührendes miteinander erleben. Solltest du bis dahin jemanden gefunden haben, mit dem du dich in intimer Weise wohl fühlst, werde ich einfach ein guter Freund für dich sein, ein Gesprächspartner, falls du das dann noch willst…

Und bis es so weit ist, bin ich
        dein sich dir innig verbunden fühlender guter Freund, der in Gedanken bei dir ist –                                                                                                                                                       Joel

Es war Joel gelungen, mit diesem Brief Ruhe in Maris immer wieder einmal auftretenden Fragen und Unsicherheiten über den Grund seiner plötzlichen Abreise einkehren zu lassen. 
Bewegt feierte sie mit Maria und Frank diesen Jahresausklang und ging mit dem Gedanken ins neue Jahr: 

Ich vertraue dem Leben.
So wie es kommt, so ist es gut.
Meine tiefste Hingabe gilt dem, was das Leben mir an Geschenken bringt.
Ich weiß: Es bringt nie nichts!

Und ein kleines  Liedchen entstand in ihr:
„Leben, ich vertrau DIR, DU meinst es gut mit mir.
Und ich baue auf die Liebe überall und jetzt und hier!“

Lieber Gast hier,                        2022
zusammen mit Mari, Joel, Maria und Frank wünsche ich uns allen für´s neue Jahr:
 ein dickes Kuschelkissen an Selbstliebe,
einen riesen Sack an stärkenden Gedanken,
wunderbare berührende Begegnungen,
Menschen, mit denen wir uns wohl und geborgen fühlen
und in allem den tiefen Frieden, der unabhängig ist von allem, was im Äußeren geschieht. 

Von Herzen alles Gute 
eure Miriam

24.Botschaft vom Geist der Liebe : Weihnachten = Güte + Liebe

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Mögen wir zu Weihnachten feiern,Weihnachtszweige
dass
Güte
Licht
Liebe
Gnade
Freude
Frieden
in  uns,
bei  uns,
durch uns
leben  und
nicht tot zu kriegen sind!

ZU_WEIHNACHTEN

Joy to the world…
peace in the world (bitte!)…
love in the world (ist!) an jedem Tag –
was immer kommen mag!

In diesem Sinne wünsche ich euch von Herzen
frohe, liebevolle und friedvolle Weihnachten!
Eure Miriam

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16. Ermutigung vom Geist der Liebe : Alles geht leichter zusammen mit MIR

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Was auch immer
das Leben an Aufgaben für dich bereit hält,
ICH helfe dir dabei, sie zu lösen.
Alles geht leichter
gemeinsam mit MIR.
Frage MICH einfach bei jedem Schritt,
in dem du unsicher bist.

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ICH gebe dir Sicherheit, Kraft und alle Impulse,
die du brauchst.

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15. Impuls vom Geist der Liebe : ICH helfe dir bei jeder Entscheidung

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Nichts geschieht
ohne MEINE unsichtbare Hand,
die dich hält,
die dich trägt,
die dich führt.

Hand
Wenn du daran denkst,
spürst du einen sanften Impuls
in deiner linken oder rechten Hand
an jeder einzelnen Wegkreuzung,
in jeder deiner kleinen oder großen Entscheidungen,
die du täglich zu treffen hast.

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14. Gedankenbild vom Geist der Liebe : Freiheit im Tanz des Lebens

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Betrachte dich als meine Tänzerin / mein Tänzer
zwischen den Welten.
Zwischen der Welt des Körpers und des Geistes,
zwischen Materie und Spirit –
tanze und berühre alles und alle
mit dem Schwung, der Kraft und der Liebe,
die ICH dir zuteil werden lasse.

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ICH führe dich in deinem Tanz durchs Leben
und habe großen Gefallen an dir!
An meiner Hand bist du frei,
wahrhaft du selbst zu sein.

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13. Auftrag vom Geist der Liebe : Entdecke Freude-Blüten

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Es ist DEIN Leben!
Lass dich von nichts und niemanden daran hindern,
deine Blüten der Freude zu entdecken
und dich an ihrem Duft zu stärken.

Rosenstrauss
ICH sorge dafür,
dass du täglich Freude-Blüten findest.
Dein Job ist es,
deine Aufmerksamkeit darauf zu richten,
sie zu entdecken!

 

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11. Versicherung vom Geist der Liebe : ICH BIN in allem und alles ist in MIR

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

Du atmest MICH in gasförmiger Form:
liebende Luft!
Du siehst und fühlst mich als Licht und Wärme –
liebendes Licht,

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du isst MICH in verdichteter Form –
liebende Nahrung,
du trinkst MICH in flüssiger Form –
liebende Wasser und Säfte des Lebens.
ICH BIN in allem und alles ist in MIR.

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10. Worte vom Geist der Liebe : Du bist in MIR geborgen

Der innere Meister flüstert Mari und allen, die es sonst noch hören wollen zu:

ICH BIN der Stoff, aus dem das Leben gewebt ist.Kind in Hand
ICH BIN das, womit du eins bist.
ICH BIN der Raum, in dem du lebst.
ICH BIN der Ausgangspunkt deines Weges,
das Ziel deiner Reise
und alles, was dazwischen liegt.
 Und deshalb mach dir keine Sorgen:
Du kannst nie außerhalb von MIR sein.

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110. Brücken bauen (Frank + Maria)

Abendliches Telefonat

Hi, guten Abend, Maria, wie geht es dir?

Oh, Hallo Frank! Danke, mir geht´s gut. Und dir?


Abgesehen davon, dass viel zu tun ist und das ein bisschen stressig ist, fühl ich mich wohl… besonders wenn ich an unser gestriges Treffen denke, War eine schönes erstes Zusammensein ganz mit dir privat, Maria.
Wie geht es dir denn im Rückblick auf gestern?

Es geht mir gut, wenn ich dran denke. Hätte nicht gedacht, dass ich mich so wohl fühlen würde – weil du mir ja noch ziemlich fremd warst. Aber du hast mir mit deiner akzeptierenden Haltung und mit der Idee der verbundenen Augen eine hilfreiche Brücke gebaut.


Schön, dass du es so empfunden hast, und dass du einige Schritte über die Brücke gegangen bist, um mal bei dem Bild zu bleiben.

Ich war froh, dass es mir dann trotz aller Aufregung doch ziemlich gut ging.

Was hattest du denn befürchtet? Oder anders gefragt, Was hätte dir denn nicht gefallen oder nicht gut getan?

Wenn du Dinge gewollt hättest, die mir nicht möglich gewesen wären. Und wenn du das dann nicht akzeptiert hättest.

Ich versuche mich, so gut ich es kann, auf dich einzustellen, Maria. und dich dort abzuholen, wo du bist. Ich konnte mir doch deine Nervosität beim ersten Treffen gut vorstellen. Ich war ja selbst auch aufgeregt. Schließlich war es ja meine Absicht, dir Brücken zu bauen und dich nicht ins kalte Wasser zu stoßen. Du hast dich mir anvertraut in unserem ersten Gespräch, mir eine Führungsrolle zugestanden, und die möchte ich so nutzen, dass es uns beiden gut geht damit. Und dazu muss es erst mal dir gut gehen, denn mein Wohlergehen, ist nicht von so vielen Ängsten geprägt wie deines, wenn ich das so richtig wahrgenommen habe.

Stimmt, was die Körperlichkeit und Erotik anbelangt, habe ich einige Ängste in mir.

Nenn mal eine oder zwei beim Namen.

… Okay…ich habe Angst, fallen gelassen zu werden, wenn ich mich nicht so verhalte, wie es gewünscht wird. Und ich habe Angst vor dem Gefühl der Unzulänglichkeit.

Diese Ängste kann ich sehr gut nachvollziehen, ist dir das schon geschehen?

Ja, mehrmals… Immer wieder einmal. Aber ich will nichts tun, was mir nicht entspricht, nur damit ich nicht auf Ablehnung stoße!

Das finde ich sehr richtig so, Maria! Ich höre an deiner Stimme, wie verletzt du dich in diesem Bereich deines Lebens fühlst, und ich sage dir eins: Ich werde dich nicht ablehnen, wenn du etwas nicht oder anders erleben oder tun willst, als ich es zunächst wollte. Ich wünsche mir allerdings, dass du wie bei einer fremden Speise wenigstens ein kleines Bisschen von dem probierst, was ich dir auf den Teller unseres jeweiligen Treffens lege. Doch wenn du mal das Gefühl hast, dass das nicht geht, dann sag mir das! Ohne Scheu und ohne Angst…

Ich werde dich deshalb weder ablehnen noch fallen lassen. Wir werden dann gemeinsam das Kostehäppchen so klein machen oder in welcher Form auch immer so gestalten, dass du es probieren magst. Wichtig ist nur, dass du ehrlich bist.

Und wenn es trotzdem gar nicht geht? Wenn ich es einfach nicht will oder kann?

Dann ist es so. Dann geht es eben gar nicht! Das ist dann auch in Ordnung!
Sei gewiss, nichts von dem, was du tust oder nicht tust, wird dazu führen, dass ich den Kontakt mir dir abbrechen werde. Wenn unsere Treffen tatsächlich irgendwann wieder aufhören, dann deshalb, weil das Leben dich oder mich fühlen lässt, dass es an der Zeit ist, dass unsere Wege wieder auseinander gehen.
Im besten Fall fühlen wir das beide zur gleichen Zeit, dann ist es am wenigsten schmerzhaft. Dass es dann ganz einvernehmlich geht, wünsche ich uns sehr.
Und wenn es soweit sein sollte, wird das bestimmt nicht aus irgendeinem Verhalten heraus resultieren, sondern einfach, weil es schicksalsbedingt an der Zeit ist. Keiner von uns hat dann etwas versäumt oder falsch gemacht, da bin ich mir ganz sicher.
Insofern brauchst du dich nie davor zu fürchten, dass ich mich wegen eines bestimmten Verhaltens von dir abwenden könnte.
Wir sind beide auf seltsame Weise zusammengeführt worden auf diesem Weg, und solcher Art „Zufälle“ haben für mich immer eine tiefe Bedeutung. Ich habe gleich bei unserer ersten Begegnung eine starke Zuneigung zu dir gespürt, Maria. Und die ist unabhängig von dem, was du tust oder nicht tust. Weißt du, ich werde in jedem unserer Treffen das Wertvolle und Schöne sehen, und meine Verantwortung ernst nehmen, etwas möglichst Schönes daraus zu gestalten und Gutes darin zu entdecken, einfach weil ich es so will. Und du, Maria?

Ich will das auch!


Na, da sind wir uns ja einig – wieder einmal! Super! Ich freu mich auf unser nächstes Treffen…

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Komm gut heim (Worte von IAM)

 

Maris innerer Meister („IAM“) flüstert ihr und uns von innen zu:

Mein Liebes,
du bist zart und stark zugleich.
In dir lebt Sehnsucht und Erfüllung,
Licht und Schatten,
Liebe und Angst.

Wenn deine Zartheit sich von deiner Stärke umarmt fühlt,glitzer_herzen_0030
die Sehnsucht in dein Herz geholt wird und dort Erfüllung findet,
wenn Licht und Schatten miteinander tanzen
und die Angst sich in die Liebe einkuschelt,
dann bist du zuhause.

Komm gut heim, mein Schatz.
Ich warte dort auf dich – immer…

Deine Königin, die Liebe tief in dir

103. Wenn nicht jetzt – wann dann? (Frank + Maria)

In Marias Praxis – eine erstaunliche Begegnung  

Welch seltsamer Zufall, dachte Maria, und betrachtete unauffällig den Klienten, der heute zum ersten Mal bei ihr in der Praxis war.
Sie war ziemlich erstaunt, als sie die Tür geöffnet hatte und der Direktor der Firma, in der ihre Freundin Mari arbeitete, vor ihr stand, die sie gerade vor kurzem in der Mittagspause besucht hatte. Sie war schon öfter kurz zu einem kleinen Plausch dort bei ihr gewesen, und kannte daher den freundlichen Chef ihrer Freundin flüchtig.
Er sei aufgrund der Empfehlungen gekommen, die er im Haus schon von mehreren MitarbeiterInnen erhalten habe, erklärte er ihr.
Nach einigen einleitenden Worten  sprach er über seine innere Unruhe, Schlafschwierigkeiten und dann auch ziemlich offen über den von ihm erkannten Hintergrund dessen, nämlich seine Sehnsucht nach einer neuen Partnerschaft und über sein Bedürfnis, darin die dominante Rolle einzunehmen. Dafür eine passende Frau zu finden…  sei schwierig, erklärte er und kam damit zum Punkt dessen, was ihn zur Zeit belastete: seine Sehnsucht und seine Unklarheit, welchen Weg er zur Erfüllung seines Bedürfnisses, finden könnte.
Vorher hatte er von seiner verstorbenen Frau erzählt, mit der er eine wohl sehr erfüllende Beziehung geführt hatte, wo es auch um diese Rollenverteilung ging im Bereich der Erotik. Nach einer längeren Trauerzeit sei das Bedürfnis nach einer Partnerin, mit der er diese Rollenverteilung erneut ausleben könnte, wieder erwacht, und das würde ihn inzwischen mit Sehnsucht und Unruhe erfüllen, woraus nun  inzwischen auch Schlafschwierigkeiten entstanden seien. Es fehle ihm die Möglichkeit, seine Liebe und Wärme in einer für ihn stimmigen Weise zum Ausdruck zu bringen.

Er grenzt sich deutlich ab von der Härte, die ich bisher mit dem Wort Dominanz assoziiert habe, nahm Maria interessiert wahr. Der Gedanke verdichtete sich in ihr, dass dieser Mann eventuell zu ihren eigenen, bisher nie gelebten, Bedürfnissen passen könnte. Aber das konnte sie in ihrer Rolle als Therapeutin natürlich nicht ansprechen.

Das ist etwas rein Privates! mahnte eine Stimme in ihr.
Aber wie oft geschehen schon solche Zufälle… gab eine andere Stimme in ihr zu bedenken.
Haustür-Mut_Möglicherweise hat das Leben mir genau diese Situation geschickt nach meinem Gespräch neulich mit Mari, in dem ich meine Bedürfnisse und Ängste diesbezüglich so deutlich gespürt hatte, überlegte sie weiter.
Ob ich mich trauen sollte, an diese Tür anzuklopfen, die sich da gerade in meinen Weg stellt?
Das kannst du auf keinen Fall tun,
rief wieder die zur Vorsicht mahnende Stimme sie zur Ordnung.
Aber wenn nicht jetzt, in dieser speziellen Situation, in der ich sicher bin hier bei mir… wann dann?
Wann klopft schon jemand ungerufen an die Tür und spricht von dem. was du auch irgendwie willst!!!
flüsterte wieder eine besonders mutige Stimme in ihr. Was soll noch geschehen, als dass ein netter Mann mit diesem Thema direkt in deine Praxis gelaufen kommt?!

Schließlich hörte sie sich am Ende der Sitzung fragen: „Frank, hättest du Lust, anschließend an diese Sitzung unabhängig von meiner Rolle als Therapeutin noch ein wenig zu bleiben und mit mir privat zu reden?“

Ihr Herz klopfte heftig… Wie konnte sie nur so eine grenzüberschreitende Frage stellen!
Du verlässt die professionelle Ebene! mahnte die kritische Stimme in ihr.
In ihr Gedankenkarussell hinein antwortete er gelassen, wenn auch scheinbar ein wenig verwundert: „Ja gerne!“ Und setzte sich abwartend wieder hin.
Maria nahm all ihren Mut zusammen: „Also wir sprachen ja vorhin davon, dass manchmal auch seltsame Zufälle geschehen können, die zu einer inneren Absicht passen, als würde etwas, was einem wichtig ist, fast von allein passieren, als würde es einen das Leben zufallen lassen… „
Frank schaute sie aufmerksam an, nickte bestätigend und hörte weiter zu.
„…So ein Zufall scheint sich gerade  zu ereignen… weil… Ich habe zu dem Thema auch eine Affinität – nur zu der entgegengesetzten Rolle. Allerdings habe ich das bisher noch nicht mit einem Mann auch nur ansatzweise erlebt. Hätte mich auch nicht getraut, diesbezüglich eine Initiative zu ergreifen, jemanden kennen zu lernen.“
Frank nickte bestätigend: „Das kann ich gut verstehen, ist mir ja auch schwer gefallen. Wie schön, dass dich diese Thematik auch reizt und dass du dich getraut hast, die professionelle Ebene zu verlassen und mit mir auf der privaten Ebene jetzt darüber zu reden. Das finde ich mutig von dir. Toll! Dann sollten wir uns vielleicht das nächste Mal privat treffen? Mal ein bisschen darüber reden, was für dich so denkbar wäre und wo deine Bedürfnisse und Sehnsüchte hingehen könnten?“
„Ehrlich gesagt ist das ein Thema, worüber es mir sehr schwer fällt zu reden. Da gibt es sehr viele Schamgefühle in mir… eigentlich überhaupt im Bereich der Erotik. Und auch das ist mir peinlich auszusprechen…“ Ihre Augen wanderten unruhig im Zimmer umher.
„Das muss dir aber nicht peinlich sein“, antwortete Frank ruhig. „Das geht anfangs den meisten Menschen so. Vielleicht würde es dir leichter fallen, wenn wir erst mal ein wenig darüber schreiben würden? Da sieht man den anderen nicht und kann in Ruhe überlegen, wie man was formulieren möchte. Und dann, wenn wir uns über die ersten Dinge etwas verständigt haben, verabreden wir uns zu einem persönlichen Treffen, in dem es darum gehen könnte, es mal leicht an zu testen, wie du dich dabei fühlst… ob es was für dich wäre… zusammen mit mir… und überhaupt mit dem Thema umzugehen…“

Erstaunt und erfreut nahm Maria wahr, wie gelassen, wie akzeptierend, wie einfühlsam und wie kleinschrittig dieser Mann mit dem umging, was ihr gerade so schwer gefallen war auszusprechen. Es war, als würden sich jetzt die Rollen umkehren. Er sprach in einer annehmenden, nicht urteilenden Weise mit ihr, die ihr gut tat, und die ähnlich war, wie die Art, mit der sie sonst mit ihren Klienten sprach. Ein solches Gegenüber könnte ihr in diesem für sie so herausfordernden Thema, in dem sie es mit ihren  eigenen Schatten zu tun hatte, wahrscheinlich gut tun…

„Okay – das könnte ein guter Weg sein. Wir haben ja unsere Kontaktdaten und können das per Chat probieren…“ stimmte sie zu und konnte für den Rest des Tages nicht fassen, welchen Schritt sie getan hatte, und was dadurch möglicherweise an diesem Tag begonnen haben könnte…

Frank lächelte noch, als er schon lange wieder die Praxis verlassen hatte… Das Leben hatte ihn zu Maria geführt – ausgelöst durch das Gespräch zwischen ihr und ihrer Freundin, das er vor ein paar Tagen ungewollt mit angehört hatte.
Er war heute von ihr als freundliche, erfahrene Therapeutin begrüßt worden, die das Gespräch mit ihm auf empathische, gut strukturierte Weise geführt hatte. Und als leicht verlegene, etwas unsichere Frau, die sich mutig vorgewagt hatte, indem sie ihre sichere professionelle Ebene verlassen hatte, mit der er das Gespräch auf seine Weise ebenso einfühlsam fortgesetzt hatte, verließ er sie.
Welche Schritte würde das Leben wohl mit ihnen beiden vorhaben?

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Zu allen Kapiteln der –> Geschichte von Maria und Frank in chronologischer Reihenfolge 

Zu allen Kapiteln der –> Geschichte von Mari und ihrem Meister in chronologischer Reihenfolge

Zitat: Leben ist heilig

 

Leben ist etwas Heiliges.

Ob sich nun Träume erfüllten oder nicht.

Ob sie eine glückliche Ehe führte oder nicht. 

Ob sie ihren Märchenprinz bekam oder nicht. 

Ob sie reich war oder arm. 

Den Tod vor Augen sah sie endlich das Leben als reine Essenz vor sich, als eine Quelle voller Möglichkeiten und nicht als etwas, das ihr etwas zu geben hatte. 

Es war umgekehrt – sie hatte dem Leben etwas zu geben! 

Sie konnte aus all dem etwas machen!

 Das wollte sie noch tiefer verstehen. 

Leben ist heilig. Diese Tatsache schuf eine Grundlage für Glück, eine Grundlage für das Leben im Hier und Jetzt. Eine Grundlage dafür, den Moment zu lieben. Egal, wie er gerade war.

Aus dem Buch: „Sterne gibt es überall „von Subina Giuletti

Zitat: Loslassen – geschehen lassen

Loslassen bedeutet, weder die Vergangenheit zu bereuen, noch die Zukunft zu fürchten.weiterfgehen

Denk dran, das Leben ist viel zu schön, um es nicht geschehen zu lassen. Das ist alles, was du tun musst. Es geschehen lassen. Und dich nicht dagegen wehren. Das nennt man „leben im Fluss“.

Aus dem Buch: „Sterne gibt es überall „von Subina Giuletti

Zitat: Das Leben ist Musik… Und hey vergiss nicht zu tanzen!

Das Leben ist ein Tanz, ein Spiel, ein Lied, das du erfinden kannst.
Jeden Tag kannst du etwas Neues komponieren,
jeden Tag etwas Neues spielen – du solltest das genießen!
Denn das Leben bist du.
Das Leben lebt durch dich.
Und die Musik… Die Musik ist in dir.
Wenn du dich hinsetzt und still wirst, dann hörst du sie.

Aus dem Buch: „Sterne gibt es überall „von Subina Giuletti

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Zitat: vom Wert des Lebens

Leben ist etwas Heiliges.

Ob sich nun Träume erfüllten oder nicht.

Ob sie eine glückliche Ehe führte oder nicht. 

Ob sie ihren Märchenprinz bekam oder nicht. 

Ob sie reich war oder arm. 

Den Tod vor Augen sah sie endlich das Leben als reine Essenz vor sich,
als eine Quelle voller Möglichkeiten…

 Das wollte sie noch tiefer verstehen. 

Leben war heilig.
Diese Tatsache schuf eine Grundlage für Glück, eine Grundlage für das Leben im Hier und Jetzt.
Eine Grundlage dafür, den Moment zu lieben – egal, wie er gerade war.

Aus dem Buch „Sterne gibt es überall“ von Subina Giuletti

Zitat: … im Hier und Jetzt

Die Leute fragen mich immer: Was heißt das, im Hier und Jetzt zu leben?
Und ich antworte: Das, was wir „Jetzt“ nennen, ist das gleiche wie das Tao, die Gegenwart Gottes, das Selbst, oder wie immer sie das nennen wollen. Das ist das „Jetzt“.
Sie können nicht aus ihm heraus fallen. Sie brauchen auch nicht zu versuchen, in es hinein zu kommen, gruenerStern90denn sie sind und waren schon immer in ihm.
Das ist herrlich!
Entspannen Sie einfach – und Sie haben’s.

Aus dem Buch: „Sterne gibt es überall „von Subina Giuletti

Zitat: Liebende Energie durchströmt mich und umgibt mich

Ich habe gelernt, der Weisheit meines grenzenlosen Selbstes zu vertrauen.

Ich weiß, dass ich – so wie jede und jeder andere auch – eine machtvolle, großartige, bedingungslos geliebte und liebende Kraft bin.

Diese Energie durchströmt mich, umgibt mich und ist von mir nicht zu unterscheiden.
SIE ist tatsächlich, was und wer ich wirklich und wahrhaftig bin! Ihr zu vertrauen, heißt einfach, mir selbst zu vertrauen. Indem ich einfach ich selbst bin, lasse ich zu, dass SIE mich führt, mich schützt und mir alles gibt, was für mein höchstes Glück und Wohlbefinden nötig ist.

Ich muss nur die großartige Liebe sein, die ICH BIN, und darauf vertrauen, dass sich die Ereignisse und Umstände in meinem Leben so entfalten, dass sie immer, wie ich weiß, meinen eigentlichen Interessen langfristig dienen.

Anita Moorjani (Heilung im Licht)

90. Die Magie der Drucklosigkeit

Bei Joel: Eine entspannte Erfahrung

Joel, der im gemeinsamen Rollenspiel bereits seine Meisterrolle eingenommen hatte, saß hinter Mari auf der Couch, als sie sich vorsichtig nach hinten gleiten ließ. Sie spürte seine Hände erst an ihrem Rücken und dann anKissen ihrem Kopf. Sicher hatte er ihn in seine Hände genommen und dirigierte ihn behutsam so, dass sie auf einem weichen Kissen zu liegen kam, das sich in seinem Schoß befand. Mari lag nun auf dem Rücken  auf der Couch mit ihrem Kopf in seinen Händen.
Joel ermutigte sie:
„Schließe deine Augen und lass deinen Kopf ganz schwer werden, Mari, du brauchst jetzt keinen Muskel selbst zu halten. Ich halte deinen Kopf ganz sicher in meinen Händen.“ 

Mari folgte seinen Worten und gab Gewicht ab, ließ ihren Kopf tiefer in seine Hände hinein sinken. Ganz langsam drehte er ihn mal ein wenig nach links, mal ein wenig nach rechts – dann wieder in die Mittelposition. Ließ ihn tiefer in das Kissen hinein sinken, hob ihn wieder etwas höher.  

Mari begann die Situation zu genießen. Leise summte er Töne vor sich hin, die ihre Seele berührten…
Tiefer glitt sie in eine wundervolle Entspannung hinein. Leise drangen nun Worte an ihr Ohr…
„Alles ist gut, Mari…
alles in bester Ordnung…
du kannst einfach sein…
es gibt nichts zu tun…
nichts zu können…
nichts zu leisten…
nichts zu vollbringen…
nichts zu kontrollieren…
nichts zu wissen… 
nichts zu denken…
du kannst in aller Ruhe einfach sein…
Auch dein Atem fließt ganz von allein, so wie dein Körper es will…
Es atmet dich…
Das Leben trägt dich…
Meine Hände halten dich…
Du bist getragen… gehalten… vom Leben geliebt…
Du bist ganz sicher…
behütet…
geborgen…
beschützt…
gewollt…
genau so wie du bist…
Dessen kannst du dir ganz sicher sein…
Jetzt, hier und wo auch immer du bist.“

Mari atmete tief und nahm diese Worte in sich hinein.
Sie erinnerte sich nicht, sich jemals so geborgen gefühlt zu haben wie jetzt.

Alles Denken hörte auf, sie drehte sich zur Seite, und Joel nahm ihre Hand in seine.
„Was auch immer noch geschehen mag, Mari, denke daran, was du jetzt gerade fühlst:
Du bist in Ordnung und vom Leben gewollt, genau so wie du bist.“

Langsam strich er mit seiner anderen Hand über ihren Rücken, knete sanft ihren Nacken, strich ihr das Haar aus der Stirn und ließ seine Hand auf ihrem Kopf ein Weilchen ruhig liegen.

Nach einigen Minuten legte sie ihre Hand auf seine, nahm sie dann in ihre Hand und führte sie langsam zu ihrer Herzgegend, legte sie an den magischen Ort in der Mitte ihrer Brüste, während er sich langsam zu ihr hinab beugte, ihre Augen sich begegneten und ihre Blicke für einen Moment ineinander flossen in einem Gefühl grundloser, wortloser, Harmonie…

Mari legte ihre Arme um seinen Nacken, zog ihn langsam zu sich hinunter, bis ihre Lippen sich zart berührten. Joel veränderte seine Lage,  um sie fester in seine Arme ziehen zu können, und sie schmiegte sich an ihn. Beide schlossen ihre Augen und waren sich so nah wie noch nie bisher.
Ihr Atem, der an Tiefe gewann, fand in einen gemeinsamen Rhythmus. Für heute waren sie angekommen und ruhten sich miteinander aus.

„Immer mit der Ruhe“, flüsterte Joel, „für heute steigen wir aus unseren Rollen aus und bleiben miteinander noch in dieser schönen Energie. wir haben alle Zeit der Welt.“

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Zitat: Eine nicht versiegende Quelle von Glück…

„… Angenommen – du hättest in dir tatsächlich eine nicht versiegende Quelle von Glück gefunden, eine die tatsächlich unabhängig von allem anderen wäre, nur mal angenommen, es gäbe sie – dann hättest du einen Anker. Du könntest das Gleichgewicht nicht verlieren… Sobald man bereit ist, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen, hilft dir diese Instanz, sie wartet förmlich auf dich, das weiß ich ganz sicher…
Du hast dir eine große Herausforderung ausgesucht, aber das heißt nur, dass Gott auch meint, dass du das packst. „

„… Du glaubst an Gott?“
 „Meinst du diesen Rauschebart-Dingenskirchen, den sie immer so furchtbar kitschig auf Leinwände klatschen? Nein, nicht die Spur.“ Er gluckste. 
„An was glaubst Du dann?“
„Daran, dass die Kraft, die uns erschaffen hat, in uns ist. Manche nennen sie Gott, manche anders. Was ist ein Name. Es geht nur darum dass du nach innen gehst, nicht nach außen, dort findest du alle Antworten, aber das will geübt sein .“



Aus dem Buch „Live chat – Sag mir, wer du bist“ von Subina Gioletti