Liebe Gäste im Blog von Maris Meister,
nachdem Mari und Joel inzwischen ein Jahr lang miteinander Erfahrungen gemacht haben innerhalb ihrer gewählten Macht- und Vertrauensspiele, wird es künftig in diesem Blog zwei weitere Personen geben, die miteinander einen ähnlichen Weg von Vertrauenserfahrungen in freundlicher Dominanz beginnen werden…
Da der Blog den Namen trägt „Maris Meister der sanften Dominanz“ soll der Name der Frau, die hier bald auftaucht, sich nur geringfügig ändern. Sie wird Maria heißen (um zum Namen des Blogs weiterhin zu passen) – nicht zu verwechseln mit unserer uns nun schon seit einem Jahr bekannten Mari. Das kleine „a“ am Ende des Namens unterscheidet die beiden: Mari und ihre Freundin Maria.
In der nächsten Zeit wird es dann hauptsächlich um Maria und Frank gehen, wenn auch Mari und Joel ab und zu immer mal auftauchen werden. Aber ich will nicht zu viel verraten…

Gespräch im Gartenrestaurant über Mari´s Chef Frank, der gleichzeitig Joels Freund ist –
und über Mari´s Freundin Maria 

Zwei_Erdbeereisbecher-Mari und Joel hatten beschlossen, ihre bewegende Wochenendreise, in der sie ihr einjähriges Miteinander gefeiert hatten, in dem Gartenrestaurant ausklingen zu lassen, in dem ihr gemeinsamer Weg vor einem Jahr begonnen hatte.
Sie saßen in der angenehmen Sommerabendstimmung an einem der kleinen Tische dort und ließen sich Eis mit frischen Erdbeeren schmecken.
Plötzlich fiel Joel etwas ein:
„Sag mal, Mari, wir haben ja noch nie explizit über deinen Arbeitsplatz geredet. Arbeitest du vielleicht in der Firma Lichtgeist und hast einen Chef, dessen Vorname Frank ist?“
Verwundert nickte Mari.
„…Und hast du eine Freundin, die Maria heißt und dich vor kurzem an deinem Arbeitsplatz besucht hat?“ fragte er weiter.
Erstaunt nickte Mari. „Woher weißt du das alles?“
„Weil ich von meinem Freund Frank vor kurzem Augen zwinkernd gefragt worden bin, ob meine Freundin Mari Heimrath heißen würde. Ich hatte im Zusammenhang mit unserer Fahrt deinen Vornamen ihm gegenüber neulich erwähnt. Und er meinte:  Dann wäre seine Sekretärin Mari und meine Freundin Mari nämlich die gleiche Person. ALs ich ihn fragte, wie er darauf gekommen war, erzählte er mir folgendes: Vor kurzem hatte er, weil der Lautsprecher wohl versehentlich angeschaltet geblieben war, ein Gespräch zwischen seiner Mitarbeiterin Mari und ihrer Freundin Maria, die in der Mittagspause zu Besuch kam, mitgehört, in dem auch mein Name fiel und die Reise am Wochenende erwähnt wurde.
Er konnte den Ton nicht abschalten, weil das ja vom Vorzimmer aus eingeschaltet war. Den Raum verlassen wollte er auch nicht, weil die beiden Frauen dann wahrscheinlich mitbekommen hätten, dass ihre Stimmen in seinem Zimmer deutlich zu hören waren, und in diese peinliche Situation wollte sie nicht bringen. So hatte er vermutet, dass du die Mari bist, von der ich ihm neulich im Zusammenhang mit der Wochenendfahrt erzählt hatte. Er erfuhr in dem Gespräch einiges Privates von den beiden Frauen.  Nun möchte er  jene Maria, die  wohl deine Freundin ist, möglichst gern kennen lernen, will dich aber nicht selbst nach ihren Kontaktdaten fragen, um dich nicht in eine unangenehme Situation zu bringen.“

„Das ist ja abgefahren! Ja, ich habe eine Freundin namens Maria. Sie kam mich letzten Mittwoch in meinem Büro besuchen, und wir hatten tatsächlich ein sehr persönliches Gespräch in der Mittagspause geführt. Dann ist dein Freund Frank und mein Chef Frank also die gleiche Person! Uff! So ein Mist! Das hat er also mitgehört… O jeh… ist das peinlich! Das war für keine Männerohren bestimmt. Was mach ich jetzt?“

„Am besten erst einmal gar nichts! Frank bringt niemanden in eine peinliche Situation, Er wird das für sich behalten. Er machte nur die Andeutung mir gegenüber, dass seine Neigung zu Marias Bedürfnissen eventuell passen würde und er sie gern kennenlernen wollte.“ 

„Schätzt du Frank als vertrauenswürdigen Mann ein, Joel?“

„Ja, unbedingt! Ich kenne ihn schon lange, und weiß, dass er achtsam und warmherzig ist und nach dem Tod seiner Frau sehr getrauert hat, Inzwischen würde er aber schon seit einiger Zeit gern wieder eine Partnerin kennenlernen wollen, die zu ihm passen würde. Weißt du, er hatte damals mit seiner Frau ähnliche Spiele gemacht, wie wir beide sie machen.“

Mari sagte nachdenklich: „Vielleicht ist das ein besonderer, ein hilfreicher Zufall gewesen. Meine Freundin Maria täte es sicher ganz gut, einen Mann zu finden, dem sie vertrauen könnte, der sie ein bisschen liebevoll an die Hand nimmt, wenn es um körperliche Nähe geht. Aber sie ergreift keine Initiative, jemanden kennen zu lernen, weil ihre Angst, an einen falschen zu geraten, verständlicherweise sehr stark ist.“

„Also Frank ist auf jeden Fall ein einfühlsamer Mann und würde behutsam mit ihr umgehen! Du hast ihn als Chef ja auch schon etwas kennengelernt. Wie ist dein Eindruck von ihm?“
Mari nickte. „Ja, er ist fast immer gelassen, geduldig und verständnisvoll – und geht auf alle Mitarbeiter freundlich ein.“
Joel schaute sie nachdenklich an. „Darf ich ihm ihre Kontaktdaten geben? Würdest du sie mir dafür anvertrauen?“

Mari überlegte ein Weilchen, legte schließlich eine Hand auf ihr Herz, schloss die Augen und stellte diese Frage nach innen. Ja, sie hatte ein ruhiges, gutes Gefühl dabei, Vielleicht würde beiden geholfen werden und sie würden füreinander das sein, was sie sich schon länger mehr oder weniger bewusst gewünscht hatten.
„Das Leben hat durch diesen Zufall ein Zeichen gesetzt, denke ich. Ja ich gebe dir Marias Anschrift und Telefonnummer zum Weitergeben an Frank. Sie ist ja Therapeutin und ist sowie im Netz zu finden. Vielleicht könnte er ja mal als Klient in ihre Praxis gehen, um mit ihr unauffällig ins Gespräch zu kommen…  Joel, es ist mir ein bisschen peinlich, dass mein Chef jetzt auch um meine Neigung weiß und eine Ahnung davon hat, was wir beide in unseren Treffen tun.“

„Er wird dich darauf sicher nicht ansprechen, Mari, und dieses Wissen ganz bei sich behalten. Da er ähnlich tickt wie ich, also sich zu dem Thema der sanften Dominanz auch hingezogen fühlt, wird er daran nichts Seltsames finden. Ich glaube, deine Freundin könnte sich mit ihm, falls die Chemie zwischen beiden  stimmt und daraus ein privates Miteinander werden sollte, sicher und in guten Händen fühlen.“

Nachdenklich sagte Mari: „Möglicherweise wird Maria damit ein Mann in den Weg gestellt, den sie selbst zwar nicht gewagt hätte zu suchen, der nun aber durch diesen seltsamen Zufall von allein bei ihr anklopft. Das Leben schreibt manchmal die seltsamsten Geschichten…“

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Zu allen Kapiteln der –> Geschichte von Mari und ihrem Meister in chronologischer Reihenfolge
Zu allen Kapiteln der –> Geschichte von Maria und Frank in chronologischer Reihenfolge 

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